Das ist wohl eine der coolsten Quellen die es von ihm gibt, deshalb will ich euch die nicht vorenthalten. Zumal sie sehr aktuell ist/sein kann: “Gott hat im Anfang nicht den einen reich, den anderen arm erschaffen, … sondern allen hat er dieselbe Erde zum Besitz übergeben. Wenn diese also Gemeingut aller ist, woher kommt es [...]
Continue reading...22. February 2010
Unter christlicher Zeitrechnung versteht man, dass wir unsere Jahreszahlen ab der Geburt von Jesus Christus ausrechnen. Der 01.07.2009 war also 2009 Jahre, Sieben Monate und einen Tag nach der Geburt von Jesus Christus. Klar, so ganz genau kann man das heute nichtmehr sagen. Aber wem verdanken wir diese Zeitrechnung eigentlich? Der römische Mönch Dionysius Exiguus zählt [...]
Continue reading...20. February 2010
” Wer Christus liebt, der ahmt ihn durchaus nach, soweit er kann. Zum Beispiel hat Christus nicht abgelassen, den Menschen wohlzutun; waren sie undankbar und lästerten sie, so ertrug er das großmütig; schlugen sie ihn und überantworteten ihn dem Tode, so erduldete er es und rechnete niemandem das Böse zu. Diese drei sind die Werke der [...]
Continue reading...18. February 2010
“Im Werkgesetz spricht Gott: Tu, was ich befehle! Im Glaubensgesetz spricht man zu Gott: Gib, was du befiehlst (Da, quod iubes)! … wer einen Befehl erhält, ihn aber noch nicht erfüllen kann, der soll wissen, worum er zu bitten hat.” “… Nachdem ich dies nunc nach dem Maß der Kräfte, die mir Gott zu schenken geruhte, [...]
Continue reading...17. February 2010
“…Darum ist auch das Wort des Propheten vernünftig: “So ihr nicht glaubt, werdet ihr nicht verstehen” (Jes. 7,9 LXX!). Unzweifelhaft hat er hier diese beiden (Vermögen) unterschieden und geraten, zuerst zu glauben, damit wir, was wir glauben, auch zu verstehen vermögen. Also ist es vernünftig, wenn wir geheißen werden, den Glauben der Vernunft vorangehen zu [...]
Continue reading...16. February 2010
Kirche begann an Pfingsten und wird sich am Ende der Weltzeit vollenden. Im Neuen Testament wird die Kirche mit Ausdrücken wie “Leib Christi, Braut Christi, Versammlung, geistliches Haus, Volk Gottes, Heilige, Israel Gottes,” usw. beschrieben. 114 Mal erscheint im NT das Wort Ekklesia. Zwingli und die Einheitsübersetzung verwenden dafür das Wort Kirche, Luther braucht den Begriff [...]
Continue reading...3. February 2010
Eins muss man ihm lassen, in seinen gesellschaftskritischen Betrachtungen ist er ziemlich treffsicher! Hier ein gutes Zitat über Paläste und die oftmals damit verbundene Schuld: “Diese prachtvollen Wohnpaläste sind unversöhnliche Ankläger, die noch, wenn der Besitzer längst tot ist, ihre anklagende Stimme erheben … Jeder Passant, der die Höhe und die weiten Ausmaße des Gebäudes sieht, [...]
Continue reading...2. February 2010
In seinen Confessiones (=Bekenntnisse) schreibt Augustin, wie er über das Lesen der Platoniker zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gefunden hat: “… dann sollte mir mit voller Deutlichkeit aufgehen, welcher Unterschied besteht zwischen (philosophischer) Vermessenheit und (demütigem) Bekennen (lat. confessio), zwischen denen, die wohl sehen, wohin man zu gehen hätte, aber den Weg nicht wissen …” “Und [...]
Continue reading...29. January 2010
In seinen sehr Interessanten Auslegungen (Über das Priestertum 6,5.10 und über den 1. Korintherbrief, 25,3) macht Johannes Chrysostomus deutlich, wie wichtig die Nächstenliebe im Kontrast zu allen “mönchischen” Alltagsriten zu werten ist: “… Ich vermag nicht zu glauben, dass derjenige gerettet werden kann, der sich überhaupt nicht um das Heil des Nächsten kümmert. Hat es doch [...]
Continue reading...24. January 2010
Vor kurzem bin ich auf Marius Victorinus gestoßen. Einen brillianten Ausleger und Kommentator der Bibel. Er schrieb viel zu den kleinen Briefen die Paulus an die Gemeinden verfasste. Zwei Ausschnitte seiner Kommentare möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten: “… Allein dieser Glaube nämlich schenkt sowohl Rechtfertigung wie Heiligung… (Zu Phil. 2,13): “Müht euch” also, heißt [...]
Continue reading...
2. March 2010
0 Comments