“Homosexualität, ein vermeintliches Paradies”
So lautet die Aufschrift eines Flyers der mir in den letzten Wochen in die Hände fiel. Das Interessante an diesem von familienlobby.ch herausgegebenen Flyer ist eine Statistik vom Bundesamt für Gesundheit (Schweiz) aus dem April 2006.
600 Männer aus dem Genfer Schwulenmilieu gaben Auskunft über ihre psychische Befindlichkeit:
- Nur 30% der Antwortenden konnten ihre sexuelle Orientierung wirklich akzeptieren
- 63% gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung 37%)
- 41% litten im Verlauf der letzten 12 Monate an mehrwöchigen depressiven Zuständen.
- 22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht!
- 19% hatten einen Selbstmordversuch hinter sich!! (Durchschnitt aller CH-Männer: 3%)
- Beim Drogen. und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen den Durchschnitt der CH-Männer teilweise um ein Vielfaches.
(Quelle: Spectra Nr. 55/2006: www.bag.admin.ch -> Dokumentation -> Publikationen -> Spectra)



























ist diese Statistik zuverlässig?
Gruß
peter
http://www.bag.admin.ch/dokumentation/publikationen/01269/01277/index.html?lang=de
Bundesamt für Gesundheit scheint mir eine zuverlässige Quelle zu sein.
Schau einfach mal nach Ausgabe 55 / 2006 ab Seite 7.
lG
Andy
Und Was soll uns das sagen?
Ich bin selber schwul und überzeugter Christ. Natürlich werde ich einsam, wenn ich deswegen aus meiner Gemeinde ausgestoßen werde und bei jedem Neuen Christen oder Menschen den ich kennenlerne vorsichtig tasten muss in wie weit er es akzeptiert.
Es ist schwer nicht einsam zu sein, da die schwulen Szene total oberflächlich ist, doch wo findest du sonst gleichgesinnte?