So lautet eine Notiz neben Lukas 9,40-43, die ich da mal hingeschrieben habe. Eigentlich geht es in der Bibelstelle um einen besessenen Jungen, der epilepsie-ähnliche Symptome aufweist. Der Vater des Jungen ist zu den Jüngern von Jesus gegangen, dass sie den Jungen befreien (also für ihn beten, dass der Dämon ausfährt, nehm ich mal an). Leider hat es nicht geklappt und so wendet sich der Vater in seinem nächsten Schritt an Jesus selbst. Seine Antwort:
“Was seid ihr nur für eine ungläubige und verkehrte Generation!”, erwiederte Jesus. “Wie lange soll ich noch bei euch sein und euch ertragen? Bring den Sohn her!”
Sowie der Junge in die Nähe Jesu kam, war ihn der Dämon zu Boden und riss ihn hin und her. Aber Jesus trat dem bösen Geist mit Macht entgegen, heilte den Jungen und gab ihn seinem Vater zurück. Alle waren überwältigt von der Größe Gottes.”
Manchmal versuchen wir auch alles mögliche bevor wir auf die Idee kommen endlich mit unserem Problem zu Jesus zu kommen. Warum nicht gleich so?






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