Ideen für Fahrten und Freizeiten: Die Patenschaft

Ideen für Fahrten und Freizeiten: Die Patenschaft
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Während es auf einer gewöhnlichen Klassenfahrt eher normal ist, das jeder nach sich selbst schaut und darauf achtet, dass er genug Spaß hat, sollte es auch einer christlichen Freizeit dazugehören, dass man sich auch einander unterstützt.

Bei der Idee mit der Patenschaft geht es darum, Liebe erfahrbar zu machen. Dazu werden die Namen der Freizeitteilnehmer auf einzelne Zettel geschrieben. Jeder zieht – für die anderen uneinsehbar – einen Namen. Dessen “Pate” ist er nun für die Dauer der Fahrt, darf es aber nicht verraten.

Der “Pate” kümmert sich besonders um seinen “Schützling”, sorgt unauffällig für Bequemlichkeiten und ab und zu für eine nette Überraschung. Am Ende der Reise kann dann geraten werden, wer wohl für wen Pate gewesen ist.

Ich denke, dass solche Fahrten oft in krassem Gegensatz zu dem stehen, was Jugendliche häufig auf Klassenfahrten erleben bzw. eben nicht erleben können und dürfen.

 

Foto: OctaviusB via sxc.hu

Andy ist verheiratet und arbeitet bei Young Life Deutschland als Jugendleiter. Er liebt Jugendarbeit und hat viele kreative Ideen. Auf einer davon befindest du dich gerade. Andy bloggt auf andyfronius.com.

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