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	<title>Holysheep.de &#187; Andacht</title>
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	<description>Das Jugendleiter Magazin mit Ideen, Spielen, Videos und Geschichten</description>
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		<title>Vorbereitung einer frei gehaltenen Andacht</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen / Tools / Anleitungen / Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein traditioneller Ansatz, der in Anlehnung an die alten griechischen Rhetoriker entstanden ist. 1. Inhalte finden: Die erste Phase ist noch nicht die der endgültigen Niederschrift. Es geht vielmehr darum, die Ideen und Themen zu suchen und zusammenzusetzen. Entscheidendes Kriterium ist, &#8220;ganzheitliche&#8221; Elemente aufzubereiten. Hierzu gehört, die elementaren Dimensionen des Menschen anzusprechen: Gefühl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein traditioneller Ansatz, der in Anlehnung an die alten griechischen Rhetoriker entstanden ist.</p>
<h2>1. Inhalte finden:</h2>
<p>Die erste Phase ist noch nicht die der endgültigen Niederschrift. Es geht vielmehr darum, die Ideen und Themen zu suchen und zusammenzusetzen. Entscheidendes Kriterium ist, &#8220;ganzheitliche&#8221; Elemente aufzubereiten. Hierzu gehört, die elementaren Dimensionen des Menschen anzusprechen: Gefühl (Herz), Verstand (Kopf) und Willen (Hand).</p>
<h2>2. Stoffe gliedern:</h2>
<p>Es ist vorteilhafter, von Gliederung statt von Aufteilung zu sprechen. Schließlich betont der Begriff der Gliederung, dass es sich bei der freien Predigt um eine Einheit handelt. Die einzelnen Glieder werden von einem Spannungsbogen zusammengehalten.</p>
<h2>3. Sätze formulieren:</h2>
<p>Typ und Erfahrung bestimmen, wie ausführlich diese Phase ist. Fundamental bleibt jedoch das Ziel, den Schreibstil zu vermeiden und einen mündlichen Sprechstil beizubehalten.</p>
<h2>4. Gedanken meditieren:</h2>
<p>Während in der Antike mehr vom Memorieren die Rede war, greifen wir lieber auf den Begriff der Meditation zurück. Beim Memorieren denkt man heute allzu schnell an formales Auswendiglernen; darum geht es aber nicht. Im Zentrum der Bemühungen steht ein Verinnerlichen, mit dem das Auswendiglernen einhergeht.</p>
<h2>5. In Aktion treten:</h2>
<p>Eine Andacht wird erst dann zu Andacht, wenn man sie vorträgt. Darum gilt auch dieser abschließenden Phase ein besonderes Augenmerk. Zwei wesentliche Elemente zählen dazu: die Interpretation des Vorbereiteten und die Improvisation von neuen Gedanken. Alles geschieht in einem Akt des zugewandten Sprechens.</p>
<div class="iconbox"><span class="iconbox_icon"><img src='http://holysheep.de/wp-content/themes/shoutbox/images/icons/iconbox/gears.png' alt='' /></span><div class="iconbox_content"><h3 class="iconbox_content_title">Über diesen Artikel</h3><p>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3417263263/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ianddeeinfmeh-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3417263263">Frei predigen: Ohne Manuskript auf der Kanzel, S.48</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ianddeeinfmeh-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3417263263" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/browse.phtml?f=profile&amp;l=sinsin">sinsin via sxc.hu</a></p>
</div></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Freebie: 10 Minuten Andacht fürs iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[10 Minuten]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese 10 Minuten Andacht von Markus Emmerich, Jugendleiter der FeG Jugend Mühlacker 316Grad, ist eine Keynote Präsentation, die für&#8217;s iPad optimiert wurde. Das Thema der Präsentation ist: &#8220;Wie lebe ich ein erfolgreiches Leben mit Jesus?&#8221; Die 10 Minuten Andacht basiert auf den 5 Prinzipien nach dem Konzept von &#8220;Jugend mit Vision&#8221;. Aus der Präsentation: Entscheidungen sind wie Muskeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese 10 Minuten Andacht von Markus Emmerich, Jugendleiter der <a href="http://www.316grad.de">FeG Jugend Mühlacker 316Grad</a>, ist eine Keynote Präsentation, die für&#8217;s iPad optimiert wurde. Das Thema der Präsentation ist: &#8220;<strong>Wie lebe ich ein erfolgreiches Leben mit Jesus?</strong>&#8221;</p>
<p>Die 10 Minuten Andacht basiert auf den 5 Prinzipien nach dem Konzept von &#8220;Jugend mit Vision&#8221;.</p>
<p>Aus der Präsentation:</p>
<blockquote><p>Entscheidungen sind wie Muskeln die wir trainieren und wir werden immer besser darin, aber mit Zeit! Sie geben einem die Kraft für Große Entscheidungen und Bilden das Rückrat für die Wichtigen dinge die Gott uns mitgibt!</p></blockquote>
<p><a href="http://holysheep.de/wp-content/uploads/2011/07/10-Minuten-Andacht.zip">10 Minuten Andacht &#8211; Download</a></p>
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		<title>Gründe für die Auslegungspredigt – Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher / Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen / Tools / Anleitungen / Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
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		<category><![CDATA[Biblisch Predigen]]></category>
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		<category><![CDATA[John MacArthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wird euch mit freundlicher Genehmigung des Europäischen Bibel Training Centrum, www.ebtc-online.org bereitgestellt. John McArthur schreibt in seinem Buch “biblisch Predigen” einige Gründe für die Auslegungspredigt. Diese seien hier genannt: &#8220;6. Man vernebelt dadurch die wahre Tiefe und Erhabenheit unserer Botschaft und lähmt darum sowohl die gemeinschaftliche als auch die persönliche Anbetung. Was heutzutage in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel wird euch mit freundlicher Genehmigung des Europäischen Bibel Training Centrum, <a href="http://www.ebtc-online.org/">www.ebtc-online.org</a> bereitgestellt.</p>
<p>John McArthur schreibt in seinem Buch “biblisch Predigen” einige Gründe für die Auslegungspredigt. Diese seien hier genannt:</p>
<p>&#8220;<strong>6. Man vernebelt dadurch die wahre Tiefe und Erhabenheit unserer Botschaft und lähmt darum sowohl die gemeinschaftliche als auch die persönliche Anbetung.</strong></p>
<p>Was heutzutage in manchen Gemeinden als Predigt gilt, ist buchstäblich nicht tiefschürfender als das, was die Prediger der Generation unserer Väter in der Fünf-Minuten-Ansprache lehrten, die sie für die Kinder hielten, bevor sie diese in den Kindergottesdienst entließen. Das ist nicht übertrieben. Es ist häufig so etwas von vereinfachend, wenn nicht völlig gehaltlos. Nichts daran ist tiefgehend. Ein solches Vorgehen macht wahre Anbetung unmöglich, weil Anbetung eine erhabene Erfahrung ist. Anbetung soll uns über das Weltliche und Schlichte erheben. Die einzig wahre Weise, wie man zur Anbetung gelangt, kann daher nur sein, dass wir zuerst die Tiefe geistliche Wahrheit erfassen. Unsere Hörer können nur in dem Maße zu den Hörern der Anbetung aufsteigen, wie wir sie in die Tiefen der fundierten Lehren des Wortes Gottes einführen. Sie können unmöglich erhaben von Gott denken, solange wir sie nicht in die Tiefen der Selbstoffenbarung Gottes eingeführt haben. Jedoch ist die heutige Predigt weder tiefschürfend noch erhaben. Sie geht weder in die Tiefe noch in die Höhe. Sie versucht nur zu unterhalten.</p>
<p>Übrigens: Wahre Anbetung ist nichts, wozu man künstlich aufputschen könnte. Eine noch größere, lautere Band und noch sentimentalere Musik können zwar die Gefühle der Leute aufputschen, doch das ist keine Echte Anbetung. Wahre Anbetung ist eine von Herzen kommende Reaktion auf Gottes <em>Wahrheit</em> (Joh 4,23). Sie können tatsächlich <em>ohne</em> Musik anbeten, wenn Sie die Herrlichkeit und die Tiefe dessen erkannt haben, was die Bibel lehrt.</p>
<p><strong>7. Der Prediger hält sich selbst davon ab, die Gesinnung vollkommen auszubilden.</strong></p>
<p>Von Pastoren erwartet man, dass sie Unterhirten Christi sind. Allzu viele Prediger sind heutzutage so sehr darauf versessen, die Kultur zu verstehen, dass sie die Gesinnung der Kultur annehmen statt die Gesinnung Christi. Sie beginnen wie die Welt zu denken statt wie der Erlöser. Offen gesagt sind mir die kulturellen Nuancen der Welt praktisch egal. Ich will die Gesinnung Christi erkennen und damit die Kultur beeinflussen, egal welcher Kultur ich gerade diene. Wenn ich eine Kanzel betrete und ein Repräsentant Jesu Christi bin, dann will ich wissen, was <em>er </em>denkt, und das muss auch meine Botschaft an sein Volk sein. Der einzige Weg, die Gesinnung Christi zu erkennen und zu verkünden, ist sein Wort treu zu studieren und zu predigen. Prediger, die von kultureller „Relevanz“ besessen sind, werden weltlich, nicht Gott wohlgefällig.</p>
<p><strong>8. Man setzt durch sein Vorbild die geistliche Pflicht und Priorität persönlichen Bibelstudiums herab.</strong></p>
<p>Ist persönliches Bibelstudium wichtig? Natürlich! Aber welches Vorbild stellt der Prediger dar, wenn er die Bibel in seinen Predigten vernachlässigt? Warum sollten die Leute meinen, sie müssten die Bibel studieren, wenn der Prediger das bei der Vorbereitung seiner Predigten selbst nicht tut? Derzeit gibt es unter einigen Gurus „besucherfreundlicher“ Gottesdienste den Trend, in der Predigt möglichst keine Bibelstelle ausdrücklich zu nennen. (Manche „besucherfreundliche“ Gemeinden raten ihren Mitgliedern sogar ausdrücklich davon ab, Bibeln in die Gemeinde mitzunehmen, da der Anblick so vieler Bibeln die „Suchenden“ einschüchtern könnte.) Damit suggeriert man, es sei gefährlich, wenn Sie Ihren Gemeindegliedern den Eindruck vermitteln, die Bibel könnte wichtig sein!</p>
<p><strong>9. </strong><strong>Man hindert den Prediger daran, Gottes Sprachrohr zu jeder Zeitfrage zu sein.</strong></p>
<p>Jeremia 8,9 sagt: „Die Weisen werden beschämt, sie sind schreckerfüllt und werden gefangen. Siehe, das Wort des HERRN haben sie verworfen. Und was für eine Weisheit haben sie nun?“ Wenn ich rede, will ich <em>Gottes </em>Bote sein. Ich habe kein Interesse zu erklären, was irgendein Psychologe, großer Geschäftsmann oder Universitätsprofessor zu einem Thema zu sagen hat. Meine Hörer haben nicht meine Meinung nötig; sie müssen hören, was <em>Gott </em>zu sagen hat. Wenn wir so predigen, wie es die Schrift uns befiehlt, sollte kein Zweifel bestehen, wessen Botschaft von der Kanzel kommt.</p>
<p><strong>10. Man züchtet eine Gemeinde heran, die genauso gleichgültig gegenüber der Ehre Gottes ist wie ihr Pastor.</strong></p>
<p>„Besucherfreundliches“ Predigen fördert solche Leute, die sich um ihr eigenes Wohlbefinden drehen. Wenn Sie den Leuten sagen, dass die vorrangige Aufgabe der Gemeinde ist, das geradezubiegen, was in diesem Leben schiefgeht (ihre Bedürfnisse zu stillen, ihnen zu helfen, mit ihren weltlichen Enttäuschungen klarzukommen usw.), dann vermitteln Sie ihnen die Botschaft, ihre irdischen Probleme seien wichtiger als die Ehre Gottes und die Majestät Christi. Nochmals: Damit sabotiert man wahre Anbetung.&#8221;</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3935558856?ie=UTF8&amp;tag=ianddeeinfmeh-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3935558856">MacArthur, John: Biblisch Predigen: Eine praktische Anleitung zur Auslegungspredigt.</a></p>
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		<title>Was im Mittelpunkt in einer guten Andacht steht</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Huui, dachte ich mir. Wenn ich sagen möchte, was das allerwichtigste in einer guten Andacht ist, bewege ich mich auf dünnem Eis. Jeder hat bestimmt eine etwas andere Auffassung von dem, was im Zentrum einer bewegenden Andacht stehen sollte. Und trotzdem wage ich es zu behaupten, dass Dr. Martyn Lloyd-Jones den Nagel hier auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huui, dachte ich mir. Wenn ich sagen möchte, was das allerwichtigste in einer guten Andacht ist, bewege ich mich auf dünnem Eis. Jeder hat bestimmt eine etwas andere Auffassung von dem, was im Zentrum einer bewegenden Andacht stehen sollte. Und trotzdem wage ich es zu behaupten, dass Dr. Martyn Lloyd-Jones den Nagel hier auf den Kopf trifft. Den Text solltet ihr unbedingt verinnerlichen, weil er euch hilft das Richtige mit euren Andachten zu erreichen. Die Hervorhebungen sind von mir, damit ganz faule Leser auch noch im Überfliegen das wichtigste mitbekommen&#8230;</p>
<p><strong>Die zentrale Wirklichkeit: Jesus Christus</strong></p>
<p>&#8220;Sobald wir als bibelgläubige Christen die große Sache der Offenbarung angehen, kommen wir sofort zu der Person des Herrn Jesus Christus. Gott hat sich auf verschiedene Weise geoffenbart. Er hat sich in der Schöpfung geoffenbart. Von daher argumentiert der Apostel Paulus in Römer 1,19 ff, so dass wir uns nicht entschuldigen können, wenn wir ihn da nicht sehen. Wir erkennen aber Gott in der Schöpfung nicht, wie er wirklich ist, weil die Sünde uns daran hindert. Die Offenbarung ist da, aber wir sehen sie nicht. Die Geschichte ist ein weiteres Offenbarungsfeld Gottes. Dann hat sich Gott im Alten Testament den Vätern verschiedentlich offenbart. Wir wollen uns jetzt aber hauptsächlich mit der Person Jesus Christus befassen.</p>
<p>In der ganzen Heiligen Schrift geht es eigentlich nur um ihn. Das Alte Testament sagt und, dass er kommen wird. An manchen Stellen sind diese Aussagen klar und deutlich, an anderen verhüllt und unbestimmt. Eindeutig ist aber, dass Gott etwas tun wird und dass einer kommen wird. Eines Tages wird einer eine Stimme erheben, eine Autorität wird sprechen. Im Alten Testament ist alles in Erwartung, bildlich wie auf den Zehenspitzen stehend. Das Neue Testament ist dann erfüllt mit Jesus Christus.</p>
<p>Dies möchte ich ganz praktisch am Apostel Paulus verdeutlichen, unserem großen Vorbild in Sachen Predigt, Lehre und Evangelisation. <strong>Als Paulus anfing, in Korinth das Evangelium zu Predigen, hat er sich dahingehend entschieden, </strong><strong>nichts anderes zu wissen als Jesus Christus, und zwar den gekreuzigten. Das hat Paulus bewusst und vorsätzlich getan. Er war entschlossen, keine Zeit mit zweitrangigen Themen zu verlieren</strong>. Er fing nicht mit philosophischen Argumenten an, um dann stufenweise an die Wahrheit heranzuführen. Nein, er fing an, indem er den Herrn Jesus verkündigte. In Galater 3,1 gebraucht der Apostel eine sehr eindeutige Sprache. Er erinnert die Galater daran, wie er ihnen den gekreuzigten Christus vor Augen gemalt hat, plakatiert hat. Er verstand sich als Plakatträger für Christus.</p>
<p>Mehr und mehr werde ich davon überzeugt, dass wir zu solcher Eindeutigkeit zurückkehren müssen. Ich bin nicht sicher, ob wir in den vergangenen Jahrzehnten die Verteidigung des Christentums nicht überbetont haben und ob diese Haltung nicht ein Hindernis geworden ist. Ich sage nicht, dass Verteidigung (Apologie) unnötig ist. Ich sage aber, dass wir damit der Welt nur auf ihrer eigenen Ebene begegnen. Wir beschränken uns nicht wie der Apostel Paulus, nichts zu wissen als den gekreuzigten Jesus Christus.</p>
<p>Der Apostel Paulus sagt, wir müssen Narren werden um des Herrn Jesus Christus willen. &#8220;Niemand betrüge sich selbst. Welcher sich unter euch dünkt weise zu sein in dieser Welt, der werde ein Narr, auf dass er möge weise sein.&#8221; (1. Kor 3,18). Wir beginnen mit ihm, wir proklamieren ihn, wir halten ihn den Leuten vor, denn er ist die letzte und endgültige Autorität. Wir beginnen mit der Person Jesus Christus, denn sie ist in der Tat die Grundlage unserer Position. <strong>Mit der Person Jesu Christi steht oder fällt alles.</strong></p>
<p>Es ist für mich schon bezeichnend und überraschend, wie wir als evangelikale Christen dies immer wieder zu vergessen scheinen. Ein Grund dafür mag unsere große Vertrautheit mit der Bibel sein. Uns ist der Inhalt der Heiligen Schrift so geläufig, dass wir &#8220;den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen&#8221;. Ich bin überzeugt, dass ein Grossteil unserer Schwierigkeiten hier ihre Ursache hat. Wir verlieren den Blick auf die Hauptsache, weil wir von Einzelheiten eingenommen sind. Das Gesamtbild ist uns verloren gegangen. Könnten wir nur selbst etwas zurücktreten und das Neue Testament oder die ganze Heilige Schrift als Ganzes betrachten, wir würden höchst erstaunt sein, wie stark das Neue Testament die überragende Autorität und Vollmacht des Herrn Jesus herausstellt. <strong>Wenn das, was uns im Neuen Testament über den Herrn Jesus gesagt wird, nicht stimmt, dann hat es uns eigentlich überhaupt nichts zu sagen.</strong>&#8221;</p>
<p>Quelle: &#8220;Vollmacht, Dr. Martyn Lloyd-Jones, S. 16ff.&#8221;</p>
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		<title>Jesus and Santa</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<title>[Un]geteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellt euch mal vor: Ein Mann kam eines Tages zu einem Palast. Er ging an die Tore und erbat Einlass. Sein Herz klopfte, er war aufgeregt. Soldaten, die die Tore bewachten erkannten ihn und ließen ihn durch. Der Mann ging an den Wachen vorbei, hindurch durch den schmalen Gang auf den Vorhof des Königshauses. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch mal vor:<br />
Ein Mann kam eines Tages zu einem Palast. Er ging an die Tore und erbat Einlass. Sein Herz klopfte, er war aufgeregt. Soldaten, die die Tore bewachten erkannten ihn und ließen ihn durch. Der Mann ging an den Wachen vorbei, hindurch durch den schmalen Gang auf den Vorhof des Königshauses. Ein weiter ummauerter Platz. Auf den Mauern stehen die Wachen des Königs. Er versucht sie nicht anzusehen, sondern geht seinen Weg geradewegs durch den Hof, an den Stallungen vorbei. Er lässt den königlichen Brunnen zu seiner Rechten liegen. Vor ihm liegt nun ein weiter Treppenaufgang, er führt hinauf ins Dunkle – in den Thronsaal des Königs.<br />
Seine Kraft lässt immer mehr nach, die Muskeln fühlen sich nun wie weiches Gummi an, das sich nichtmehr gebrauchen lässt. Er weiß, er muss es tun. Er muss es sagen.  Sein Herz brennt. Erst letzte Nacht sprach Gott zu ihm. Er teilte ihm die Worte mit, die er nun dem König ausrichten sollte. Der Mann weiß, dass er in wenigen Minuten an einen Punkt gelangen wird, an dem sein Leben in größter Gefahr sein wird. Dann wird es kein Zurück mehr geben. Aber er kann nicht anders, denn Gottes Wort brennt in seinen Knochen, er würde ihn zerreißen, wenn er die Worte in sich behielte – sie müssen einfach raus.<br />
Mit jeder Stufe die er besteigt wird er ruhiger, sein Entschluss steht, seine Rede hat er bereits hunderte Male in seinen Gedanken gegliedert. Vier Punkte sind es, die er sagen will. Oben angekommen wird er bereits vom König erwartet. Vor dem König versucht er einen festen Stand zu bewahren, die Zeit steht still, sein Herz presst nun mit einem so starken Druck, das er befürchtet der König würde es ihm anmerken.<br />
Der König eröffnet mit den Worten: „Hanani, welche Kunde bringst du mir heute?“<br />
Ein letztes Mal rasen ihm alle möglichen Folgen seiner schweren Worte durch denk Kopf. Hängen, steinigen, aushungern, blenden, verstümmeln, verbannen, entmannen, enteignen und vieles mehr stand nun wie ein Buffettisch vor ihm aufgebahrt. Wofür sollte er sich entscheiden? – Oder heute doch einmal verzichten? Einfach schweigen – das wäre die „friedfertige“ Alternative. Nun, Gott wollte keinen Frieden, diesmal nicht, dieses Mal ist es anders.<br />
36! Sechsunddreißig Jahre – das sind ja schon fast zwei Generationen – so lange ist der König schon auf seinem Thron. Der König hatte viel in seinem Leben durchgemacht. Eines der besondersten Ereignisse seines Lebens war, als er mit 580.000 Mann gegen die Kuschiter in den Krieg zog. Da wurde sein Heer von über 1.000.000 Soldaten plus 300 Streitwagen angegriffen. Der König bekam es damals mit der Angst zu tun und schrie, ja er schrie laut zu Gott um Hilfe:<br />
„Herr, bei dir ist kein Unterschied zu halfen, wo viel oder wo keine Kraft ist. Hilf uns, Herr, unser Gott, denn wir verlassen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gegen diesen Haufen gezogen! Du Herr, bist unser Gott! Vor dir behält der Sterbliche seine Kraft!“<br />
Gott erhörte prompt sein Gebet und schlug das Heer der Kuschiter verheerend. Die Schlacht war entschieden.<br />
Seitdem waren nun wohl drei Jahrzehnte vergangen. Der König hatte sich in dieser Zeit verändert. Nun stand erneut der Feind vor den Toren. Der König Baesa hatte Rama, eine Nachbarstadt zur Festung umgebaut und übte von dort Druck auf den König Asa aus. König Asa konnte nichtmehr einfach so aus seiner Stadt verreisen – er war eingeschränkt in seinem eigenen Land. Nach dem Motto: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ nahm Asa vom Schatz aus dem Tempel Gottes um mit dem Geld ein Bündnis mit dem König von Aram zu kaufen. Der König von Aram kümmerte sich um einige Städte des Belagerers und die Bedrohung wurde beseitigt.<br />
Der Friede war mittlerweile wieder im Land eingekehrt. Die politische Situation entspannt. Der Friede mit wenig Blutvergießen erkauft.<br />
Da stand er nun. Hanani, ein relativ unbekannter Prophet, vor dem großen König, der so viele Schlachten geschlagen und das Land von okkulten Opferplätzen gesäubert hatte. Vor dem Mann, der so vieles in seinem Leben absolut richtig und gewissenhaft getan hat. Vor dem mächtigsten Mann des Landes.<br />
Hanani eröffnete plötzlich:<br />
&#8220;Weil du beim König von Syrien Hilfe gesucht hast, anstatt sie vom Herrn, deinem Gott, zu erwarten, darum hast du dich selbst um den Sieg über den König von Syrien gebracht! Hast du schon vergessen, mit welch riesigem Heer von Wagen und Reitern die Äthiopier und Libyer gegen dich anrückten? Und doch hat der Herr dir den Sieg gegeben, weil du ihn um Hilfe gebeten hast. Der Herr steht allen bei, die allein ihm vertrauen. Auf der ganzen Welt sucht er nach solchen Menschen. (A.Ü.  „Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er die stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.“). Dein Bündnis mit dem König von Syrien war ein schwerer Fehler! Von jetzt an wirst du ununterbrochen Krieg haben!&#8221;<br />
Der König wurde so wütend, das er Wutentbrannt den Propheten ins Gefängnis werfen und seine Füße in einen Holzblock einschließen ließ. Auch andere aus dem Volk wurden von Asa misshandelt.<br />
Als Hanani im dritten Jahr im Gefängnis saß erkrankte Asa an den Füßen. Es dauerte zwei weitere Jahre, bis er starb. Während der gesamten Krankheitszeit des Königs wendete er sich kein einziges Mal an Gott. Er konsultierte eine endlose Zahl von Ärzten, doch die konnten ihm das Leben nicht retten.<br />
Ungeteilt<br />
„Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er die stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.“ (Seher Hanani zum König Asa in 2. Chronik 16,9)<br />
Gott ist aktiv, er sucht nach dir. Gott will dich stärken, oder wie es in einer anderen Übersetzung heißt: „Er will sich mächtig an dir erweisen.“<br />
Es gibt Menschen, die Glauben das Gott die Welt verlassen hat, nachdem er sie erschaffen hatte. Das stimmt nicht. Er ist hier. Jetzt. Er musste die Menschen ihrer eigenen selbst verschuldeten Sünde überlassen, weil er ihnen die Entscheidungsfreiheit dazu gab.<br />
Aber Gott möchte nicht, dass es so bleibt. Er möchte dich nicht deiner Sünde überlassen. Stattdessen will er eine Beziehung mit dir. Nach dazu, würde er sich gerne mächtig an dir erweisen.<br />
Wenn du jetzt schon bei dir gedacht hast: „Klar, wenn er will, dann soll er mal machen!“ – Das geht gar nicht. Weil zwischen dir und Gott eine Sündenmauer steht.<br />
Er hat aber eine Tür eingebaut. Die ist Jesus Christus. Durch Jesus Hinrichtung für deine Sünden bist du frei von Sünden, wenn du an Jesu Stellvertretertod glaubst.<br />
Die Form von Glauben, die ich hier meine ist der, der am Charakter und der Lebensführung des Glaubenden sichtbar wird. Biblischer Glaube ist ein Hoffen auf das was man nicht sieht, ein überzeugt sein  von biblischen Wahrheiten, ohne dass man sie reproduzieren oder anderswie nachweisen kann. Ein treffender englischer Slogan zu dem Thema lautet: „ We walk by faith and not by sight.“ – Das bedeutet dem Sinn nach: „Wir bestreiten das Leben im Glauben und nicht weil wir die Dinge die und beeinflussen sehen können.“<br />
Bist du diesen Schritt gegangen, macht Gott dich empfänglich für seine Liebe und verändert dich Tag für Tag. Er sucht nach einem ungeteilten Herzen. Er schaut in dein Herz und prüft, ob es für ihn bereit ist – ob es seine Segnungen (vom Gewicht her) aushalten kann.<br />
Werfen wir mal einen Blick auf Asa und Hanani in der ursprünglichen Geschichte in 2. Chronik 16,7-9:<br />
Asa hat sich auf den König von Syrien verlassen, damit Teilte er sein Herz zwischen Gottes Sicherheit und weltlicher Sicherheit auf. Asa hatte früher göttliche Führung und Wunder bei Schlachten erlebt. (Vgl. 2. Chronik 14,8-12) Doch er wollte bei der jüngsten Auseinandersetzung mit dem Feind auf Nummer sicher gehen und holte sich den König von Aram ins Boot. Die Folge war, dass Gott ihm den Rücken kehrte, Asa krank wurde und starb.<br />
Nun, was hat diese Geschichte mit mir zu tun? Wird sich manch einer fragen.<br />
Es ist nicht schwer das zu erklären:<br />
Jesus sagt, dass man ihm ungeteilten Herzens, also radikal nachfolgen soll. Ebenso ungeteilt soll auch unser Glaube an Jesus Christus und Gott und den Heiligen Geist sein.<br />
Wie ein Mann aussieht, dessen Herz an zu vielen anderen Dingen hängt, wird uns in Matthäus 19,16-26 skizziert:<br />
Ein junger und reicher Mann kam eines Tages mit der Frage: „Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?“ zu Jesus.<br />
Jesus entgegnete mit der radikalen Forderung alles zu verkaufen und (das Geld) den Armen zu geben, weil  er so Schätze im Himmel sammeln würde. Als der junge Mann das hörte, wurde er traurig, weil er sich nicht von seinen vielen Sachen trennen konnte. Sein Herz war zwar begeistert von Jesus, aber nicht ungeteilt für ihn.<br />
Ich dachte mir, wenn man die Haupteigenschaften einer Person auflistet, kann man so leicht seinen Schwachpunkt herausfinden den es wegzuarbeiten gilt.<br />
Beispiel:<br />
[reich &amp; jung] &#8212; schwäche &#8212; [alles abgeben/teilen]<br />
[intelligent &amp; berühmt] &#8212; schwäche &#8212; [demütig/Gottes Ruhm suchen]<br />
[ängstlich/an Menschen klammern] &#8212; schwäche &#8212; [Glauben/an Gottes Wort klammern]<br />
…<br />
IST DEIN HERZ GETEILT?</p>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:38:39 +0000</pubDate>
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		<title>The March of the Unqualified</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 11:35:17 +0000</pubDate>
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		<title>Cruise Ship vs. Battleship</title>
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