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	<title>Holysheep.de &#187; Impuls</title>
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	<description>Das Jugendleiter Magazin mit Ideen, Spielen, Videos und Geschichten</description>
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		<title>So würde Jesus die Prioritäten setzen &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Lukas 9,57-61 macht Jesus deutlich, wie man die Prioritäten im Leben setzen sollte, wenn man an ihn glauben möchte: &#8220;Als sie weitergingen, wurde Jesus von einem Mann angesprochen. &#8220;Ich will dir folgen, wohin du auch gehst&#8221;, sagte er. Jesus erwiederte: &#8220;Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester; aber der Menschensohn hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Lukas 9,57-61 macht Jesus deutlich, wie man die Prioritäten im Leben setzen sollte, wenn man an ihn glauben möchte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Als sie weitergingen, wurde Jesus von einem Mann angesprochen. &#8220;Ich will dir folgen, wohin du auch gehst&#8221;, sagte er. Jesus erwiederte: &#8220;Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester; aber der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sich ausruhen kann.&#8221;</p>
<p>Zu einem anderen sagte Jesus: &#8220;Folge mir nach!&#8221; Er aber antwortete: &#8220;Herr, erlaube mir, zuerst noch nach Hause zu gehen und mich um das Begräbnis meines Vaters zu kümmern!&#8221; Jesus erwiderte: &#8220;Lass die Toten ihre Toten begraben. Du aber geh und verkünde die Botschaft vom Reich Gottes! &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Das &#8220;Reich Gottes&#8221; war übrigens das Lieblingsthema von Jesus, denn über keine andere Sache redete er mehr als von dem Königreich der Gegenwart Gottes.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wieder ein anderer sagte: &#8220;Ich will dir nachfolgen, Herr: doch erlaube mir, dass ich zuerst noch von meiner Familie Abschied nehme.&#8221; Jesus erwiederte: &#8220;Wer die Hand an den Pflug legt und dann zurückschaut, ist nicht brauchbar für das Reich Gottes.&#8221;</p></blockquote>
<p>Jesus ist es wichtig, dass du dir sowohl der Kosten bewusst bist, der Glaube mit sich bringt, als auch die Bereitschaft dich von allem was dir lieb ist zu lösen um ihn an die erste Stelle in deinem Leben zu setzen! &gt;&gt;So, get your priorities straight!&lt;&lt;</p>
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		<title>Wahre Lebensweisheit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Prediger, einem 3000 Jahre alten Buch vom König Salomo lassen sich einige gute Lebensweisheiten finden. 20 von denen, die ich gut fand sind hier in einer Liste zusammengestellt: 1.So sah ich denn, dass nichts Besseres ist, als dass ein Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit; denn das ist sein Teil. (Prediger 3,22) 2.Aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Im Prediger, einem 3000 Jahre alten Buch vom König Salomo lassen sich einige gute Lebensweisheiten finden. 20 von denen, die ich gut fand sind hier in einer Liste zusammengestellt:</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst"><span><span>1.</span></span>So sah ich denn, dass nichts Besseres ist, als dass ein Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit; denn das ist sein Teil. (Prediger 3,22)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>2.</span></span>Aber immer ist ein König, der dafür sorgt, dass das Feld bebaut wird, ein Gewinn für das Land. (Prediger 5,8)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>3.</span></span>Ein guter Ruf ist besser als gute Salbe und <strong>der Tag des Todes besser als der Tag der Geburt</strong>. (Prediger 7,1)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>4.</span></span>Es ist besser, in ein Haus zu gehen, wo man trauert, als in ein Haus, wo man feiert; denn da zeigt sich das Ende aller Menschen, und der Lebende nehme es zu Herzen! (Prediger 7,2)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>5.</span></span>Trauern ist besser als Lachen; denn <strong>durch Trauern wird das Herz gebessert</strong>. (Prediger 7,3)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>6.</span></span>Das Herz der Weisen ist dort, wo man trauert, aber das Herz der Toren dort, wo man sich freut. (Prediger 7,4)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>7.</span></span>Es ist besser, das Schelten des Weisen zu hören als den Gesang der Toren. (Prediger 7,5)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>8.</span></span>Unrechter Gewinn macht den Weisen zum Toren, und Bestechung verdirbt das Herz. (Prediger 7,7)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>9.</span></span>Der Ausgang einer Sache ist besser als ihr Anfang. Ein Geduldiger ist besser als ein Hochmütiger. (Prediger 7,8)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>10.</span></span><strong>Sei nicht schnell, dich zu ärgern</strong>; denn Ärger ruht im Herzen des Toren. (Prediger 7,9)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>11.</span></span><strong>Sprich nicht: Wie kommt’s dass die früheren Tage besser waren als diese?</strong> Denn du fragst das nicht in Weisheit. (Prediger 7,10)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>12.</span></span>Denn wie Geld beschirmt, so beschirmt auch Weisheit; aber die Weisheit erhält das Leben dem, der sie hat. (Prediger 7,12)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>13.</span></span><strong>Sieh an die Werke Gottes; denn wer kann das gerade machen, was er krümmt?</strong> (Prediger 7,13) (Vgl. Bananen <img src='http://holysheep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>14.</span></span>Am guten Tage sei guter Dinge, und am bösen Tag bedenke: diesen hat Gott geschaffen wie jenen, damit der Mensch nicht wissen soll, was künftig ist. (Prediger 7,14)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>15.</span></span><strong>Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, damit du dich nicht zugrunde richtest.</strong> (Prediger 7,16)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>16.</span></span><strong>Sei nicht allzu gottlos und sei kein Tor, damit du nicht sterbest vor deiner Zeit.</strong> (Prediger 7,17)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>17.</span></span>Die Weisheit macht den Weisen stärker als zehn Gewaltige, die in der Stadt sind. (Prediger 7,19)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>18.</span></span><strong>Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden, dass er nur Gutes tue und nicht sündige.</strong> (Prediger 7,20)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>19.</span></span><strong>Nimm auch nicht zu Herzen alles, was man sagt, dass du nicht hören müssest, wie dein Knecht dir flucht;</strong> (Prediger 7,21)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast"><span><span>20.</span></span>Denn jedes Vorhaben hat seine Zeit <strong>und</strong> sein Gericht, und des Menschen Bosheit liegt schwer auf ihm. (Prediger 8,6)</p>
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		<title>Because He Lives (Song)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<title>Jesus and Santa</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<title>[Un]geteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellt euch mal vor: Ein Mann kam eines Tages zu einem Palast. Er ging an die Tore und erbat Einlass. Sein Herz klopfte, er war aufgeregt. Soldaten, die die Tore bewachten erkannten ihn und ließen ihn durch. Der Mann ging an den Wachen vorbei, hindurch durch den schmalen Gang auf den Vorhof des Königshauses. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch mal vor:<br />
Ein Mann kam eines Tages zu einem Palast. Er ging an die Tore und erbat Einlass. Sein Herz klopfte, er war aufgeregt. Soldaten, die die Tore bewachten erkannten ihn und ließen ihn durch. Der Mann ging an den Wachen vorbei, hindurch durch den schmalen Gang auf den Vorhof des Königshauses. Ein weiter ummauerter Platz. Auf den Mauern stehen die Wachen des Königs. Er versucht sie nicht anzusehen, sondern geht seinen Weg geradewegs durch den Hof, an den Stallungen vorbei. Er lässt den königlichen Brunnen zu seiner Rechten liegen. Vor ihm liegt nun ein weiter Treppenaufgang, er führt hinauf ins Dunkle – in den Thronsaal des Königs.<br />
Seine Kraft lässt immer mehr nach, die Muskeln fühlen sich nun wie weiches Gummi an, das sich nichtmehr gebrauchen lässt. Er weiß, er muss es tun. Er muss es sagen.  Sein Herz brennt. Erst letzte Nacht sprach Gott zu ihm. Er teilte ihm die Worte mit, die er nun dem König ausrichten sollte. Der Mann weiß, dass er in wenigen Minuten an einen Punkt gelangen wird, an dem sein Leben in größter Gefahr sein wird. Dann wird es kein Zurück mehr geben. Aber er kann nicht anders, denn Gottes Wort brennt in seinen Knochen, er würde ihn zerreißen, wenn er die Worte in sich behielte – sie müssen einfach raus.<br />
Mit jeder Stufe die er besteigt wird er ruhiger, sein Entschluss steht, seine Rede hat er bereits hunderte Male in seinen Gedanken gegliedert. Vier Punkte sind es, die er sagen will. Oben angekommen wird er bereits vom König erwartet. Vor dem König versucht er einen festen Stand zu bewahren, die Zeit steht still, sein Herz presst nun mit einem so starken Druck, das er befürchtet der König würde es ihm anmerken.<br />
Der König eröffnet mit den Worten: „Hanani, welche Kunde bringst du mir heute?“<br />
Ein letztes Mal rasen ihm alle möglichen Folgen seiner schweren Worte durch denk Kopf. Hängen, steinigen, aushungern, blenden, verstümmeln, verbannen, entmannen, enteignen und vieles mehr stand nun wie ein Buffettisch vor ihm aufgebahrt. Wofür sollte er sich entscheiden? – Oder heute doch einmal verzichten? Einfach schweigen – das wäre die „friedfertige“ Alternative. Nun, Gott wollte keinen Frieden, diesmal nicht, dieses Mal ist es anders.<br />
36! Sechsunddreißig Jahre – das sind ja schon fast zwei Generationen – so lange ist der König schon auf seinem Thron. Der König hatte viel in seinem Leben durchgemacht. Eines der besondersten Ereignisse seines Lebens war, als er mit 580.000 Mann gegen die Kuschiter in den Krieg zog. Da wurde sein Heer von über 1.000.000 Soldaten plus 300 Streitwagen angegriffen. Der König bekam es damals mit der Angst zu tun und schrie, ja er schrie laut zu Gott um Hilfe:<br />
„Herr, bei dir ist kein Unterschied zu halfen, wo viel oder wo keine Kraft ist. Hilf uns, Herr, unser Gott, denn wir verlassen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gegen diesen Haufen gezogen! Du Herr, bist unser Gott! Vor dir behält der Sterbliche seine Kraft!“<br />
Gott erhörte prompt sein Gebet und schlug das Heer der Kuschiter verheerend. Die Schlacht war entschieden.<br />
Seitdem waren nun wohl drei Jahrzehnte vergangen. Der König hatte sich in dieser Zeit verändert. Nun stand erneut der Feind vor den Toren. Der König Baesa hatte Rama, eine Nachbarstadt zur Festung umgebaut und übte von dort Druck auf den König Asa aus. König Asa konnte nichtmehr einfach so aus seiner Stadt verreisen – er war eingeschränkt in seinem eigenen Land. Nach dem Motto: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ nahm Asa vom Schatz aus dem Tempel Gottes um mit dem Geld ein Bündnis mit dem König von Aram zu kaufen. Der König von Aram kümmerte sich um einige Städte des Belagerers und die Bedrohung wurde beseitigt.<br />
Der Friede war mittlerweile wieder im Land eingekehrt. Die politische Situation entspannt. Der Friede mit wenig Blutvergießen erkauft.<br />
Da stand er nun. Hanani, ein relativ unbekannter Prophet, vor dem großen König, der so viele Schlachten geschlagen und das Land von okkulten Opferplätzen gesäubert hatte. Vor dem Mann, der so vieles in seinem Leben absolut richtig und gewissenhaft getan hat. Vor dem mächtigsten Mann des Landes.<br />
Hanani eröffnete plötzlich:<br />
&#8220;Weil du beim König von Syrien Hilfe gesucht hast, anstatt sie vom Herrn, deinem Gott, zu erwarten, darum hast du dich selbst um den Sieg über den König von Syrien gebracht! Hast du schon vergessen, mit welch riesigem Heer von Wagen und Reitern die Äthiopier und Libyer gegen dich anrückten? Und doch hat der Herr dir den Sieg gegeben, weil du ihn um Hilfe gebeten hast. Der Herr steht allen bei, die allein ihm vertrauen. Auf der ganzen Welt sucht er nach solchen Menschen. (A.Ü.  „Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er die stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.“). Dein Bündnis mit dem König von Syrien war ein schwerer Fehler! Von jetzt an wirst du ununterbrochen Krieg haben!&#8221;<br />
Der König wurde so wütend, das er Wutentbrannt den Propheten ins Gefängnis werfen und seine Füße in einen Holzblock einschließen ließ. Auch andere aus dem Volk wurden von Asa misshandelt.<br />
Als Hanani im dritten Jahr im Gefängnis saß erkrankte Asa an den Füßen. Es dauerte zwei weitere Jahre, bis er starb. Während der gesamten Krankheitszeit des Königs wendete er sich kein einziges Mal an Gott. Er konsultierte eine endlose Zahl von Ärzten, doch die konnten ihm das Leben nicht retten.<br />
Ungeteilt<br />
„Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er die stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.“ (Seher Hanani zum König Asa in 2. Chronik 16,9)<br />
Gott ist aktiv, er sucht nach dir. Gott will dich stärken, oder wie es in einer anderen Übersetzung heißt: „Er will sich mächtig an dir erweisen.“<br />
Es gibt Menschen, die Glauben das Gott die Welt verlassen hat, nachdem er sie erschaffen hatte. Das stimmt nicht. Er ist hier. Jetzt. Er musste die Menschen ihrer eigenen selbst verschuldeten Sünde überlassen, weil er ihnen die Entscheidungsfreiheit dazu gab.<br />
Aber Gott möchte nicht, dass es so bleibt. Er möchte dich nicht deiner Sünde überlassen. Stattdessen will er eine Beziehung mit dir. Nach dazu, würde er sich gerne mächtig an dir erweisen.<br />
Wenn du jetzt schon bei dir gedacht hast: „Klar, wenn er will, dann soll er mal machen!“ – Das geht gar nicht. Weil zwischen dir und Gott eine Sündenmauer steht.<br />
Er hat aber eine Tür eingebaut. Die ist Jesus Christus. Durch Jesus Hinrichtung für deine Sünden bist du frei von Sünden, wenn du an Jesu Stellvertretertod glaubst.<br />
Die Form von Glauben, die ich hier meine ist der, der am Charakter und der Lebensführung des Glaubenden sichtbar wird. Biblischer Glaube ist ein Hoffen auf das was man nicht sieht, ein überzeugt sein  von biblischen Wahrheiten, ohne dass man sie reproduzieren oder anderswie nachweisen kann. Ein treffender englischer Slogan zu dem Thema lautet: „ We walk by faith and not by sight.“ – Das bedeutet dem Sinn nach: „Wir bestreiten das Leben im Glauben und nicht weil wir die Dinge die und beeinflussen sehen können.“<br />
Bist du diesen Schritt gegangen, macht Gott dich empfänglich für seine Liebe und verändert dich Tag für Tag. Er sucht nach einem ungeteilten Herzen. Er schaut in dein Herz und prüft, ob es für ihn bereit ist – ob es seine Segnungen (vom Gewicht her) aushalten kann.<br />
Werfen wir mal einen Blick auf Asa und Hanani in der ursprünglichen Geschichte in 2. Chronik 16,7-9:<br />
Asa hat sich auf den König von Syrien verlassen, damit Teilte er sein Herz zwischen Gottes Sicherheit und weltlicher Sicherheit auf. Asa hatte früher göttliche Führung und Wunder bei Schlachten erlebt. (Vgl. 2. Chronik 14,8-12) Doch er wollte bei der jüngsten Auseinandersetzung mit dem Feind auf Nummer sicher gehen und holte sich den König von Aram ins Boot. Die Folge war, dass Gott ihm den Rücken kehrte, Asa krank wurde und starb.<br />
Nun, was hat diese Geschichte mit mir zu tun? Wird sich manch einer fragen.<br />
Es ist nicht schwer das zu erklären:<br />
Jesus sagt, dass man ihm ungeteilten Herzens, also radikal nachfolgen soll. Ebenso ungeteilt soll auch unser Glaube an Jesus Christus und Gott und den Heiligen Geist sein.<br />
Wie ein Mann aussieht, dessen Herz an zu vielen anderen Dingen hängt, wird uns in Matthäus 19,16-26 skizziert:<br />
Ein junger und reicher Mann kam eines Tages mit der Frage: „Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?“ zu Jesus.<br />
Jesus entgegnete mit der radikalen Forderung alles zu verkaufen und (das Geld) den Armen zu geben, weil  er so Schätze im Himmel sammeln würde. Als der junge Mann das hörte, wurde er traurig, weil er sich nicht von seinen vielen Sachen trennen konnte. Sein Herz war zwar begeistert von Jesus, aber nicht ungeteilt für ihn.<br />
Ich dachte mir, wenn man die Haupteigenschaften einer Person auflistet, kann man so leicht seinen Schwachpunkt herausfinden den es wegzuarbeiten gilt.<br />
Beispiel:<br />
[reich &amp; jung] &#8212; schwäche &#8212; [alles abgeben/teilen]<br />
[intelligent &amp; berühmt] &#8212; schwäche &#8212; [demütig/Gottes Ruhm suchen]<br />
[ängstlich/an Menschen klammern] &#8212; schwäche &#8212; [Glauben/an Gottes Wort klammern]<br />
…<br />
IST DEIN HERZ GETEILT?</p>
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		<title>That&#8217;s My King!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<title>The March of the Unqualified</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 11:35:17 +0000</pubDate>
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		<title>Zwei Dinge die jeder Mensch braucht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 08:43:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag war ja das Coachingwochenende für die Playstage Lörrach. Und da hat Markus, der Referent ein total interessantes Thema angesprochen. Es ging darum, was die Grundbedürfnisse von jedem Menschen sind &#8211; insbesondere auch in Gemeinden und Jugendgruppen. 1. Sicherheit 2. Anerkennung / Bewunderung Wie das im Einzelfall aussehen kann, ist Stoff für unzählige Bücher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war ja das Coachingwochenende für die Playstage Lörrach. Und da hat Markus, der Referent ein total interessantes Thema angesprochen. Es ging darum, was die Grundbedürfnisse von jedem Menschen sind &#8211; insbesondere auch in Gemeinden und Jugendgruppen.</p>
<h1><strong>1. Si</strong>cherheit</h1>
<h1>2. Anerkennung / Bewunderung</h1>
<p>Wie das im Einzelfall aussehen kann, ist Stoff für unzählige Bücher. Aber zwei Tips möchte ich an dieser Stelle noch loswerden: Höre zu, denn die Leute reden über nichts lieber als sich selbst. Nimm dir Zeit und lade mal Leute zu dir nach Hause ein.</p>
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		<title>Cruise Ship vs. Battleship</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 11:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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