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	<title>Holysheep.de &#187; Islam</title>
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	<description>Das Jugendleiter Magazin mit Ideen, Spielen, Videos und Geschichten</description>
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		<title>Auge um Auge: Das Gesetz der Vergeltung</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Auge um Auge]]></category>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Ameneh Bahrami ist blind. Ihr Gesicht ist von Säure zerfressen. Weil sie einen Kommilitonen abwies, als er ihr einen Heiratsantrag machte, schüttete der junge Mann ihr Säure ins Gesicht. Seit dreißig Jahren lebt die Iranerin in Barcelona. Nun will sie nochmals nach Teheran reisen, um dem Mann, der ihr das antat, das Augenlicht zu nehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: normal;">Ameneh Bahrami ist blind. Ihr Gesicht ist von Säure zerfressen. Weil sie einen Kommilitonen abwies, als er ihr einen Heiratsantrag machte, schüttete der junge Mann ihr Säure ins Gesicht.</span></p>
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<p>Seit dreißig Jahren lebt die Iranerin in Barcelona. Nun will sie nochmals nach Teheran reisen, um dem Mann, der ihr das antat, das Augenlicht zu nehmen. »Auge um Auge«, sagt sie und fügt hinzu: »Er wird nicht leiden, weil er betäubt sein wird. Sein Gesicht wird auch nicht verunstaltet, weil ein paar Tropfen (Säure) genügen. Er wird auch keine inneren Verletzungen davontragen, wie ich sie habe. Aber er muss bezahlen. So ist das Gesetz der Vergeltung.«</p>
<p>Bei der <em>FAZ</em> gibt es die ganze Geschichte: <a class="liexternal" href="http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EF6A1DFE91E234BACA352994AD65713F7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">www.faz.net</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.theoblog.de/?p=2987" target="_blank">Theoblog.de</a></p>
</div>
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		<title>Islam Teil 3: Hadis</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen / Tools / Anleitungen / Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Hadis]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Teil der Übersicht über die Lehren des Islam geht es um den Hadis. Der sunnitische Hadis Diese Überlieferung besagt, dass es keine Vermittlung zwischen Allah und Menschen gibt. Allah leitet durch den Koran und durch das lebendige Beispiel Mohammeds. Hadith / Hadis sind Überlieferungen über Mohammed. Der Hadis (arab. für Tradition) entstand im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Teil der Übersicht über die Lehren des Islam geht es um den Hadis.</p>
<p><strong>Der sunnitische Hadis</strong></p>
<p>Diese Überlieferung besagt, dass es keine Vermittlung zwischen Allah und Menschen gibt. Allah leitet durch den Koran und durch das lebendige Beispiel Mohammeds. Hadith / Hadis sind Überlieferungen über Mohammed. Der Hadis (arab. für Tradition) entstand im 8. und 9. Jh. n. Chr. und enthält vor allem biographische Einzelheiten aus Mohammeds Leben (Handlungen, Aussprüche, Erkenntnisse, Ratschläge, usw. die im Koran nicht enthalten sind). Die Summe dieser Überlieferungen bilden die &#8220;Sunna&#8221; des Propheten. Die Sunna (arab. für &#8220;lebendiges Beispiel Mohammeds, sein übliches Verhalten) bildet einen Teil des religiösen Gesetzes im Islam.</p>
<p>Die Tradition nimmt nach dem Koran den zweiten Platz ein. Sie ist Offenbarung und Ergänzung zum Koran. Man könnte von einer Verbreiterung des Korans sprechen. Der Islam hat einen gesetzlichen Charakter: Die Verhaltensweise eines Einzelnen wird allen vorgeschrieben. Man spricht auch von der &#8220;imitatio Muhammadi&#8221; für ähnliche Situationen und Lebensfragen.</p>
<p>Der Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten macht sich in der Frage der Leitung über die Gemeinschaft der Muslime deutlich.</p>
<p><strong>Sunniten</strong>: Wollen einen gewählten Kalifen der weltliche und administrative Aufgaben übernimmt.</p>
<p><strong>Schiiten</strong>: Wollen einen Imam, der rechtmäßiger Nachfolger Mohammeds und Alis ist. Also ein geistliches Oberhaupt.</p>
<p><strong>Der schiitische Hadis</strong> enthält u.A.: Eine Doxologie auf Mohamed, Ali und Fatima. Fatima ist die Tochter Mohammeds die er mit Chadischa zeugte. Ali ist der Vetter Mohammeds, der Fatima heiratete. Er war der vierte Kalif und der erste Imam.</p>
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		<title>Islam Teil 2: Der Koran</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen / Tools / Anleitungen / Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Koran]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu dem zweiten Teil über den Islam. In diesem Teil werden wir uns einen Überblick über den Koran verschaffen. Der Koran und seine Entstehung Er besteht aus 114 Kapiteln (Suren), in Verse unterteilt. Da der Koran Mohammed in einem Zeitraum von 23 Jahren gegeben wurde, kann man von einem mekkanischen und einem medinischen Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu dem zweiten Teil über den Islam. In diesem Teil werden wir uns einen Überblick über den Koran verschaffen.</p>
<p><strong>Der Koran und seine Entstehung</strong></p>
<p>Er besteht aus 114 Kapiteln (Suren), in Verse unterteilt. Da der Koran Mohammed in einem Zeitraum von 23 Jahren gegeben wurde, kann man von einem mekkanischen und einem medinischen Teil sprechen. Die einzelnen Suren sind (mit Ausnahme von Sure 1) der länge nach geordnet. Das heisst, dass man die längsten Suren am Anfang und die kürzeste am Schluss vorfindet. Der Koran ist Allahs Wort, die göttliche Offenbarung, eben die heilige Schrift des Islam. Er hat eine überragende Bedeutung und hält die Glaubensgemeinschaft zusammen. Aber wie entstand der Koran eigentlich?</p>
<p>Anfangs hatte Mohammed immer wieder Offenbarungen, die zunächst von seinen engsten Vertrauten wortgetreu im Gedächtnis aufbewahrt wurden. Die Weitergabe dieser Offenbarungen erfolgte mündlich. Als nach dem Tode Mohammeds auch noch andere Offenbarungssprüche auftauchen, wird eine verlässliche Grundlage nötig. So entsteht der Koran unter Kalif Osman (644-656 n.Chr.) die osmanische Ausgabe etwa zwanzig Jahre nach Mohammeds Tod. Der Koran gilt im Islam als das einzige überzeugende Wunder von Mohammed.</p>
<p><strong>Der Inhalt des Korans</strong></p>
<p>Der Koran darf nicht geändert werden. Es waren bei der Offenbarung Geistige Wesen als Zeugen mit dabei. Bei Allah existiert eine Urschrift des Koran (Sure 85). Er beinhaltet das Verbot, zum Heiden zu werden und gibt den Auftrag, Heiden zu Allah zu führen. Übrigens ist die Offenbarung Allahs mit dem Koran abgeschlossen (Sure 45). Der Koran ist einzigartig, man könnte kein gleichwertiges Werk produzieren (Sure 17). Diese Unnachahmlichkeit des Koran ist auch das Bestätigungswunder für Mohammeds Auftrag.</p>
<p><strong>Der Koran als Auditionen Mohammeds</strong></p>
<p>Der Koran sei irrtumslos und Mohammed ist nicht fehlgeleitet (Sure 53). Er ist offenbart worden durch den Erzengel Gabriel (Sure 81). Dabei hat Mohammed den Erzengel in menschlicher Gestalt im Himmel stehend gesehen. Allah spricht durch Eingebung (göttliche Inspiration, innere Erleuchtung), hinter einem Vorhang, damit der Mensch sein Gesicht nicht sieht. Oder er spricht durch einen Boten.</p>
<p><strong>Der Ramadan als Fastenmonat</strong></p>
<p>Der Ramadan soll zur Erinnerung an die Herabsendung des Koran gehalten werden (Sure 2). Mohammed  wurde der Koran nämlich im Monat Ramadan offenbart. Darum soll auch gefastet werden. Es gibt auch Sonderregeln für den Ramadan: Ist man während des Ramadan krank, oder auf Reisen, dann soll man eine entsprechende Anzahl anderer Tage fasten.</p>
<p><strong>Die himmlische Urschrift</strong></p>
<p>Alle Offenbarungen Allahs, also auch die vor Mohammed, gehen auf die himmlische Urschrift zurück. Der Inhalt des Korans sei bereits in früheren Büchern enthalten. Der Koran ist ins Herz Mohammeds in arabischer Sprache eingegeben worden. Die Gelehrten der Kinder Israels wissen darüber schon Bescheid, denn sie hatten Zeichen für den Koran. Der Koran bestätigt die vorherigen Offenbarungen und ist als Warnung gegeben. Die Schrift Moses ist dem Koran als Richtschnur / Vorbild vorausgegangen. Übrigens hatten laut Islam auch diese biblischen Personen Offenbarungen diesbezüglich: Noah, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob, die Stämme Israels, Jesus, Hiob, Jonas, Aaron, Salomo und David in den Psalmen.</p>
<p><strong>Der mekkanische Teil des Koran (610-622 n.Chr.)</strong></p>
<p>In diesem Teil des Koran geht es schwerpunktmäßig um folgende Inhalte:</p>
<ul>
<li>Der Koran ist die Aussage eines vortrefflichen Gesandten (Erzengel Gabriel)</li>
<li>Keine Tötung von Kindern aus Angst vor Armut</li>
<li>Am Ende der Welt kommt ein Gericht, an dem jeder erkennt, was er Gutes getan hat und was nicht</li>
<li>Abgrenzung von anderen Religionen</li>
<li>Es gibt keinen Gott außer Allah (Sure 73)</li>
<li>Allah ist der einzige Gott, der souveräne Herrscher, der Absolute (unabhängig, die Erstursache), er hat weder Kinder gezeugt noch ist er selbst gezeugt, sein Dasein hat weder Anfang noch Ende, kein Geschöpf ist ihm ähnlich</li>
</ul>
<p><strong>Der medinische Teil des Koran (622-632 n.Chr.)</strong></p>
<p>In diesem Teil des Koran geht es schwerpunktmäßig um folgende Inhalte:</p>
<ul>
<li>Juden sind verirrt und wollen Moslems verirren</li>
<li>Andere Götter haben ist eine unvergebbare Sünde, alle anderen Sünden vergibt Allah, wenn er will</li>
<li>Heuchler erwartet eine schreckliche Strafe</li>
<li>Die gutes tun, werden zu den Rechtschaffenen gezählt</li>
<li>Aufforderung, um Allah willen zu kämpfen</li>
<li>Der Mann steht über der Frau, da sie aus ihm geschaffen ist</li>
<li>Wenn sie sich auflehnt: Ermahnen, keinen Sex, schlagen</li>
<li>Bei Hurerei sind vier Zeugen nötig, dann im Haus festhalten</li>
<li>Bei Diebstahl Hand abhacken, um ein warnendes Beispiel zu geben</li>
<li>Bei Mord kommt man in die Hölle und spürt so den Zorn Allahs</li>
<li>Bei Rebellion gegen Allah oder seinen Gesandten sprechen die Gesetze von ewigem Feuer</li>
<li>Wenn jemand zum Islam gehörte und dann einen anderen Weg einschlägt, so soll man ihm den Rücken zukehren (wie Allah ihm auch den Rücken zukehrt), diese Person wird in der Hölle schmoren</li>
</ul>
<p><strong>Der Koran als unverfälschtes Wort Allahs</strong></p>
<p>Im Koran ist ja die göttliche Offenbarung aufbewahrt. Diese ist unvermischt durch menschliche Zusätze irgendwelcher Art. Der Koran sei der Wesensgehalt alle Botschaften, die früher gesandt worden waren (Thora, Psalmen Davids, Neues Testament &#8211; Jesus). Der Koran enthält Maßstäbe zur Beurteilung von richtig und falsch. Mohammed selbst stand im Kampf gegen die Einmischung Satans ins Wort Gottes.</p>
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		<title>Islam Teil 1: Mohammed &#8211; Leben, Lehren, Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen / Tools / Anleitungen / Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Teil 1 der Islamserie geht es um Mohammeds Leben, seine Verkündigung und einige historische Hintergrundinformationen. Leben: Mohammed lebte von 570-632 n.Chr. in Mekka, das befindet sich im heutigen Saudiarabien. Seine Eltern starben früh, so musste er als Hirte seinen Lebensunterhalt verdienen. Im Alter von 25 Jahren wurde er von Chadidscha als Kameltreiber angestellt. Später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Teil 1 der Islamserie geht es um Mohammeds Leben, seine Verkündigung und einige historische Hintergrundinformationen.</p>
<p><strong>Leben:</strong></p>
<p>Mohammed lebte von 570-632 n.Chr. in Mekka, das befindet sich im heutigen Saudiarabien. Seine Eltern starben früh, so musste er als Hirte seinen Lebensunterhalt verdienen. Im Alter von 25 Jahren wurde er von Chadidscha als Kameltreiber angestellt. Später heiratete er sie und wurde so ein reicher Kaufmann. Er zog sich immer wieder zurück in die Einsamkeit einer Höhle. Während seinen Rückzügen hatte er Visionen und Auditionen (Er sah und hörte also) vom Erzengel Gabriel. Dieser gab ihm auch den Auftrag, Prophet und Gesandter Allahs (= der Gott) zu sein. Durch ihn sollte ein entscheidendes Wort zum Heil der Menschheit gesagt werden.</p>
<p><strong>Mohammeds Verkündigung:</strong></p>
<p>Seine Verkündigung war am meisten erfüllt durch gesetzliche Forderungen. Das ist einer der Hauptwesenszüge des Islam: Er ist eine Gesetzes- und Leistungsreligion. Die Grundpflichten eines Moslems werden in den 15 Geboten (Sure 17) sichtbar:</p>
<p>1. Allah allein (kein Gott daneben)<br />
2. &#8211; 5. Eltern gut behandeln (mit Güte, Ehrfurcht, Gehorsam und Barmherzigkeit)<br />
6. Gütig gegen Verwandte, Arme, Waise<br />
7. Nich verschwenderisch sein<br />
8. Weder Geiz noch Gier<br />
9. Nicht kleine Kinder töten (aus Angst vor Armut)<br />
10. Keine Unzucht<br />
11. Nicht töten* (* Dazu bitte die Kommentare zu diesem Beitrag lesen)<br />
12. Gut für Waisen sorgen<br />
13. Nicht betrügen<br />
14. Keine Neugier<br />
15. Nicht stolz gegen Allah sein</p>
<p>Außerdem gibt es 5 kultische Verpflichtungen, die 5 Pfeiler des Islam:</p>
<ol>
<li>Das Glaubensbekenntnis zu Allah und Mohammed als seinem Gesandten</li>
<li>Ein rituelles Gebet</li>
<li>Fasten</li>
<li>Steuer, die je nach Vermögen gezahlt wird</li>
<li>Die Pilgerfahrt zur Ka&#8217;aba (Mekka, Zentralheiligtum das mindestens einmal im Leben sieben Mal umrundet werden soll)</li>
</ol>
<p><strong>Bedeutung des Wortes &#8220;Islam&#8221;:</strong></p>
<p>Das Wort Islam kommt nicht wie landläufig behauptet vom Wort &#8220;salima = im Frieden sein&#8221;, sondern wird von &#8220;aslama&#8221; abgeleitet. Dies bedeutet im 4.Stamm soviel wie &#8220;sich Allah ergeben&#8221;. Es handelt sich beim Islam um eine Religion der totalen Unterwerfung und Auslieferung des Menschen an Allah.</p>
<p><strong>Historische Daten:</strong></p>
<p>Nachdem Mohammed mit seiner Verkündigung in Mekka gescheitert war und 619 n.Chr. seine Frau Chadidscha und sein Onkel sterben findet im Jahre 622 die Hedschra statt: Der Auszug Mohammeds mit Getreuen nach Jathrib (später Medina). So wird er zum Religionsstifter des Islam. Er herrschte theokratisch, war also politischer und religiöser Führer in einem. Obwohl er von den Juden abgelehnt wird, versteht er sich als Prophet für die ganze Menschheit. Der Islam ist von Anfang an als Weltreligion ausgelegt. Der Mittelpunkt dieser Weltreligion ist die Ka&#8217;aba in Mekka (siehe Foto). So brach dann auch der Krieg gegen Mekka aus.</p>
<p>- 624 fand die Schlacht bei Badr am Roten Meer statt. Hier siegte Mohammed gegen die Mekkaner.<br />
- 625 war die Schlacht am Berg Uhud. Hier siegten die Mekkaner.<br />
- Daraufhin erfolgte die Ausrufung des Heiligen Krieges. Diese ging Hand in Hand mit dem Verbot von Wein und Glücksspiel für Moslems.<br />
- 627 war der Grabenkrieg. 10.000 Mann standen vor Medina. Mohammed liess einen Graben um die Stadt ziehen und sie verteidigen. In folge dessen gaben die Mekkaner auf. Dieses Ereignis festigte die Machtposition Mohammeds ungemein.<br />
- 628 wurde ein Friedensvertrag für 10 Jahre geschlossen.<br />
- 629 fand ein dreitägiger Pilgerbesuch in Mekka satt. Diese Gelegenheit war eine Demonstration des Islam.</p>
<p>Aufgrund eines Angriffes auf einen verbündeten Beduinenstamm erklärte Mohammed den Waffenstillstand für gebrochen. Kurzerhand standen nun 10.000 Mann vor Mekka. Die Mekkaner ergaben sich kampflos. Die folgende Islamisierung erfasste alle arabischen Stämme.</p>
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		<title>Ich war eine Muslima</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 19:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Bekehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Muslima]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>

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		<description><![CDATA[- vom Islam zum Glauben an Christus - Mein Interesse an einigen islamisch geprägten Ländern, am &#8220;Orient&#8221;, nach Reisen dorthin, führte dazu, dass ich mich auch für den Islam zu interessieren begann. Über das Medium Internet lernte ich dann Muslime kennen, die mir gerne und viel von ihrer Religion berichteten und über welche ich islamisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Arial,Schriftname; font-size: x-small;">- vom Islam zum Glauben an Christus -</span><br />
<span style="font-family: arial; font-size: small;">Mein Interesse an einigen islamisch geprägten Ländern, am &#8220;Orient&#8221;, nach<br />
Reisen dorthin, führte dazu, dass ich mich auch für den Islam zu<br />
interessieren begann. Über das Medium Internet lernte ich dann Muslime<br />
kennen, die mir gerne und viel von ihrer Religion berichteten und über<br />
welche ich islamisches Gedankengut in mich aufnahm.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich habe den Qur&#8217;an, viele islamische Lehrbücher und auf islamischen<br />
Internetseiten gelesen und zum großen Teil verinnerlicht.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Mir ist dabei aufgefallen, dass dort häufig gegen die Ungläubigen, also<br />
gegen die Nicht-Muslime gehetzt und dass der bewaffnete Kampf gegen sie<br />
verherrlicht wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Anfangs störte mich dies, doch im Laufe der Zeit ignorierte ich es.<br />
</span><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ohne es sehr zu merken wurde ich einer Gehirnwäsche unterzogen. Als ich den<br />
Islam annahm, war ich bereit auch das zu akzeptieren, was mir noch fremd<br />
schien wie z.B., dass die Aussage einer Frau vor Gericht nur halb so viel<br />
gilt wie die des Mannes, da man ihr Sentimentalität und ein schlechtes<br />
Gedächtnis unterstellt. Oder dass die meisten Höllenbewohner laut Muhammad<br />
Frauen seien. Oder das die Selbstmordattentäter vehement als Shahidat<br />
(Märtyrer) verteidigt wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Oder dass Allah im Qur&#8217;an mit Genugtuung der Beste aller Betrüger genannt<br />
wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich betete 5 mal am Tag bestimmte arabische Gebete, zu dem jeder Muslim<br />
verpflichtet ist. Man muss dabei spezielle Körperhaltungen einnehmen,<br />
während man betet und sich sehr auf das Arabische konzentrieren, das man<br />
ausspricht. Formfehler und Vergesslichkeit führen dazu, dass Allah das Gebet<br />
nicht annimmt. Das Gebet muss dann zum Teil oder ganz wiederholt werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich war immerzu bemüht viele Verdienste zu sammeln. Laut Qur&#8217;an und Sunna<br />
kann man sich bei Allah, Belohnungen verdienen, wenn ich z.B. darauf achtete<br />
mit dem richtigen Fuß die Toilette zu betreten und sie wieder mit dem<br />
richtigen zu verlassen. Oder wenn ich täglich neben dem Pflichtgebet eine<br />
bestimmte Anzahl von Preisungen Allahs aussprach; wenn ich Fürbittgebete auf<br />
Arabisch lernte oder immer für alles al hamdulillah (Lob sei Allah) sagte.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Vor jeder noch so kleinen Handlung sagte ich Bismillah (im Namen Allahs).<br />
Ohne die Basmala, die Segensformel, sind alle Handlungen vor Allah wertlos.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Im Islam muss man sich das Paradies regelrecht verdienen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Für Muslime ist JESUS nur ein Prophet gewesen. Das Leiden JESU, Seine<br />
Kreuzigung und Auferstehung werden als Märchen betrachtet. Zu glauben, dass<br />
JESUS CHRISTUS GOTTES SOHN ist, gilt als die schlimmste Sünde, Todsünde für<br />
Muslime. Sie sagen dazu Shirk, Beigesellung.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Da sie also nicht annehmen, dass JESUS stellvertretend für unsere Sünden als<br />
Opferlamm gestorben ist, sind sie gezwungen, sich selbst zu erlösen durch<br />
viele gute Werke.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Bald erkannte ich, dass das ein zweckloses Unterfangen war und ist. Ohne<br />
JESUS kann unser Leben nicht gelingen, ohne IHN und Seine stellvertretende<br />
Sühne sind wir auf ewig verloren.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Es ist anmaßend und stolz zu behaupten, wir würden es aus eigener Kraft<br />
schaffen gute Menschen zu werden, wir müssten es nur wollen und könnten uns<br />
durch gute Werke den Weg ins Paradies ebnen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Die Muslime betrachten sich als beste Gemeinschaft, die Allah je<br />
hervorgebracht hat. So steht es im Qur&#8217;an. Auch da erkannte ich die Sünde<br />
des Stolzes.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Muslime sagen immer: Insha Allah, so Allah will.<br />
</span><span style="font-family: arial; font-size: small;">Er ist ein Götze der Willkür. Muslime können nicht darauf vertrauen, dass<br />
Allah sie und ihre guten Werke am Ende ihres Lebens annimmt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">&#8220;Insha Allah&#8221; entscheidet er sich ganz anders!</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich bin froh und dankbar, dass JESUS auch für mich am Kreuz gestorben und<br />
von den Toten auferstanden ist.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;"><strong>Ich muss vor dem Tod keine Angst haben, da ich JESUS CHRISTUS als meinen<br />
HERRN und ERLÖSER angenommen habe.</strong></span></p>
<p><em>Amina<br />
</em> (Name geändert)</p>
<p><span style="font-family: Arial,Arial,Schriftname; font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.christliche-autoren.de/ich-war-eine-muslima.html" target="_blank">http://www.christliche-autoren.de/ich-war-eine-muslima.html</a></span></p>
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