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	<title>Holysheep.de &#187; Jesus</title>
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	<description>Das Jugendleiter Magazin mit Ideen, Spielen, Videos und Geschichten</description>
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		<title>Was ist klein, braun, isst Nüsse und hat einen buschigen Schwanz? [Witz]</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
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		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Diakon wird eingeladen um in einer benachbarten Kirche die Sonntagsschule zu gestalten. Für diesen Gottesdienst wollte er einen eher ungewöhnlichen Ansatz wählen. Er hatte nämlich von der eher strengen Atmosphäre der Sonntagsschule gehört. Deswegen wollte er eine Stunde halten, die erfrischend und neu sein sollte. Er setzte sich auf den Tisch und fragte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Diakon wird eingeladen um in einer benachbarten Kirche die Sonntagsschule zu gestalten. Für diesen Gottesdienst wollte er einen eher ungewöhnlichen Ansatz wählen. Er hatte nämlich von der eher strengen Atmosphäre der Sonntagsschule gehört. Deswegen wollte er eine Stunde halten, die erfrischend und neu sein sollte.</p>
<p>Er setzte sich auf den Tisch und fragte die Kinder: &#8220;Kann mir jemand sagen, was klein und braun ist, gerne Nüsse isst und einen grossen buschigen Schwanz hat?</p>
<p>Nach langem Schweigen hob ein kleiner Junge die Hand und sagte: &#8220;Ich weiss, die Antwort sollte &#8220;Jesus&#8221; sein, aber für mich hört es sich nach einem Eichhörnchen an!&#8221;</p>
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		<title>Alle raus auf die Straße &#8211; jetzt wird evangelisiert!</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials / Interviews / Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
		<category><![CDATA[evangelisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Basel]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview mit Gabriel, Leiter der Netzwerk Schweiz, einer Evangelisationsplattform. Was ist das Netzwerk Basel? Netzwerkbasel ist ein Gemeinschaftsprojekt von 13 Kirchen und Werken. Bereits seit drei Jahren finden im Rahmen dieses Projektes jede Woche evangelistische Strasseneinsätze statt. KREATIVITÄT wird bei uns gross geschrieben, doch das stärkste finde ich, dass Christen gemeinsam, jung und alt, konservativ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Interview mit Gabriel, Leiter der <a title="Netzwerk Schweiz" href="http://www.netzwerkschweiz.ch/index.php" target="_blank">Netzwerk Schweiz</a>, einer Evangelisationsplattform.</em></p>
<p><strong>Was ist das Netzwerk Basel?</strong></p>
<p>Netzwerkbasel ist ein Gemeinschaftsprojekt von 13 Kirchen und Werken. Bereits seit drei Jahren finden im Rahmen dieses Projektes jede Woche evangelistische Strasseneinsätze statt. KREATIVITÄT wird bei uns gross geschrieben, doch das stärkste finde ich, dass Christen gemeinsam, jung und alt, konservativ und charismatisch, das Evangelium in die Strassen von Basel tragen.</p>
<p><strong>Wie kamst du dazu das Netzwerk zu gründen?</strong></p>
<p>Meine Frau und ich waren während unserem Theologiestudium an einem Samstag Abend in Basel unterwegs. Damals wohnten wir noch in Aarau. An diesem Abend passierte etwas krasses: Wir sahen die Menschen auf der Strasse und wurden tief über ihre Verlorenheit berührt. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht gehen sie dem Abgrund entgegen. Und wo sind die Christen? Die sitzen in einem Keller und feiern ihren Jugendgottesdienst. (Nichts gegen Jugendgottesdienste <img src='http://holysheep.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) An diesem Abend sprach Gott zu uns: Kommt nach Basel und mobilisiert die Christen damit sie diesen Menschen das Evangelium bringen. Drei Monate später leben wir bereits in Basel <img src='http://holysheep.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Und wie funktioniert das Netzwerk Basel?</strong></p>
<p>Jede Gemeinde die Mitarbeiten möchte muss drei Punkte erfüllen:</p>
<ol>
<li>Die Gemeinde stellt einen Delegierten welcher von der Gemeinde aus Leitungsfunktionen im Netzwerk übernimmt und Christen in seiner Gemeinde für die Einsätze mobilisiert</li>
<li>Die Gemeinde überlegt sich, wie viel Geld sie monatlich ins Netzwerk investieren möchte. Somit finanzieren die Gemeinden dieses Projekt und nicht Spendengelder&#8230;</li>
<li>Die Gemeinde arbeitet praktisch an den Einsätzen mit. Jede Gemeinde soviel wie sie kann und will.</li>
</ol>
<p><strong>Braucht man eine besondere Gabe um bei Evangelisationen mit zu machen?</strong></p>
<p>Die wichtigste Gabe dabei ist die Hingabe. Natürlich gibt es die ganz besonders berufenen Evangelisten, denen fällt das extrem leicht und die möchten am liebsten jeden Tag Einsätze machen. Doch die Meisten von uns sind das nicht. Aber wir alle sind berufen, von Jesus zu zeugen. Ein Teilnahme an einem Strasseneinsatz tut uns allen gut, sie ist echte Jüngerschaft. Als Netzwerk achten wir uns besonders darauf, verschiedene Teams anzubieten, Teams für erfahrene Evangelisten wie auch Teams für Anfänger.</p>
<p><strong>Wie viele Menschen konntet ihr im Rahmen der Netzwerkarbeit zu Jesus führen?</strong></p>
<p>Das ist schwer in Zahlen zu fassen. Im Jahr 2010 beispielsweise nahmen rund 2000 Christen an den evangelistischen Einsätzen teil. Unzählige Gespräche wurden geführt, es wurde viel gesät, in die Gemeinden eingeladen, neue evangelistische Beziehungen geknüpft, e.t.c. Dass sich Menschen gleich auf der Strasse für Jesus entscheiden ist leider in unseren Breitengraden eher selten. Es passiert immer mal wieder aber ehrlich gesagt forcieren wir das auch gar nicht. Wir ermutigen die Christen vielmehr, sich wieder mit den Leuten zu treffen, eine Beziehung aufzubauen damit Vertrauen da ist. Dann ist auch die Nacharbeit nach der Bekehrung viel einfacher. Dadurch haben sich schon einige Menschen bekehrt, aber auch da beten wir für Durchbruch.</p>
<p><strong>Was würdest du Leuten raten, die auch auf die Straße gehen wollen &#8211; aber in ihrer Stadt kein Netzwerk haben?</strong></p>
<p>Mein Rat: Gründe ein Netzwerk <img src='http://holysheep.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und sonst? Ich denke das wichtigste bei Strasseneinsätzen ist der Gesprächseinstieg. Überlege dir wie du die Menschen auf positive Art und Weise ansprichst und wie du dann die Brücke zum Evangelium machen kannst. Kreativität ist wichtig, doch man sollte damit vorsichtig umgehen. Denn manchmal kann einem die Kreativität bei der Evangelisation im Wege stehen. Manchmal ist es einfacher einfach direkt zu fragen ob die Menschen an Gott glauben, als ihnen zum Einstieg eine Seife zu schenken und dann versuchen den Übergang zu Jesus zu finden <img src='http://holysheep.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wie finanziert ihr euch?</strong></p>
<p>Netzwerkbasel wird durch die Gemeinden finanziert, meine Frau und ich leben von einem Freundes- und Unterstützerkreis.</p>
<p><strong>Auf welche Herausforderungen trefft ihr immer wieder? Womit habt ihr besonders zu kämpfen? </strong></p>
<p>Ich merke dass Christen in der Evangelisation mit zwei Riesen konfrontiert sind: Menschenfurcht und Bequemlichkeit. Jemand der noch sehr wenig an Einsätzen teilgenommen hat, kämpft oft mit einer grossen Menschenfurcht. Er hat Angst vor Ablehnung oder dass ihm das Wort im Hals steckenbleibt. Wenn jemand häufig an Einsätzen teilnimmt ist diese Angst oft nicht mehr vorhanden, doch dann kämpfen wir Christen mit der Bequemlichkeit. Wir hören immer wieder von Christen, welche sich eigentlich vorgenommen haben am Samstag Nachmittag an einem Einsatz teilzunehmen, doch am Samstag Morgen extrem mit Demotivation e.t.c. zu kämpfen haben. Dies kann einen geistlichen Ursprung haben (Angriffe) aber oft ist es einfach der innere Schweinehund der einem Schlussendlich in die Knie zwingt. An einem Einsatz teilzunehmen bedeutet jedes Mal sich zu überwinden, aufzustehen, aktiv zu werden.</p>
<p><strong>Was würdest du jemandem raten, der Angst davor hat, auf die Straße zu gehen um von Jesus zu erzählen?</strong></p>
<p>Ich würde die Apostelgeschichte lesen und mir vor Augen führen, welchen Gefahren und Ablehnungen die Christen damals ausgesetzt waren. Und dann würde ich mir überlegen was mir denn schon gross passieren kann in der Schweiz oder in Deutschland. Die Antwort ist: Gar nichts. Ok, es kann sein dass Leute uns abweisen oder uns belächeln. Doch das tut uns ja nicht weh. Christen in Ländern wie Pakistan oder Saudiarabien geht es da ganz anders, umso mehr sollten wir diese Zeit der absoluten Religionsfreiheit intensiv nutzen, wer weiss wie lange sie noch anhält.</p>
<p><strong>Ihr habt mitgeholfen, dass in verschiedenen anderen Regionen solche Netzwerke gegründet wurden. Was ist eure Vision für die Zukunft?</strong></p>
<p>Wir beten dafür, dass in jeder Stadt oder Region ein Netzwerk entsteht, durch welches verschiedene lokale Kirchen gemeinsam regelmässig evangelistisch aktiv sind. Ich möchte dazu zwei Bilder malen: Wir möchten sehen, wie in diesen Regionen punktuell grosse Feuerwerke gezündet werden, wie z.B. Grossevangelisationen, Internetkampagnen e.t.c. Dadurch werden viele Menschen auf das Evangelium aufmerksam. Und gleichzeitig wollen wir in diesen Regionen einen Leuchtturm stehen sehen, der das Licht des Evangeliums zwar nicht so spektakulär in die Nacht herausstrahlt aber dafür beständig leuchtet. Ich bin überzeugt: Durch die regelmässigen evangelistischen Einsätze wird eine Region mit dem Evangelium durchdrungen.</p>
<p>Wir haben dazu die Dachorganisation Netzwerk Schweiz gegründet, in welcher die  verschiedenen lokalen Netzwerke vernetzt sind. Wenn jemand in seiner Region ein Netzwerk gründen möchte, dann unterstützen wir ihn durch ein Coaching. Weitere Infos dazu findest du auf <a href="www.netzwerkschweiz.ch">www.netzwerkschweiz.ch</a>.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
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		<title>Die Facebook Weihnachtsgeschichte</title>
		<link>http://holysheep.de/die-facebook-weihnachtsgeschichte</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein interessantes Social Network Weihnachtsvideo von igniter media. Auf ihrer Webseite kann mans auch kaufen. Leider ist es nur auf englisch verfügbar. Viel Spaß beim anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein interessantes Social Network Weihnachtsvideo von igniter media. Auf ihrer Webseite kann mans auch kaufen. Leider ist es nur auf englisch verfügbar. Viel Spaß beim anschauen.</p>
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		<title>Wachstum in unserer Jugendgruppe – aufgrund eines ungewöhnlichen Schrittes</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Gastbeitrag von René Malgo. Wenn du einen Gastbeitrag für Holysheep schreiben willst, lies die Richtlinien für einen Gastbeitrag. In unserer Jugendgruppe erlebten wir innerhalb von kurzer Zeit ein Wachstum von fünf auf etwa 80 bis 100 Teilnehmer! Vor gut zehn Jahren trafen sich die Leute nur zur Jugendgruppe am Freitagabend, um sich nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von <a href="http://aufdurchreise.com">René Malgo</a>. Wenn du einen Gastbeitrag für Holysheep schreiben willst, lies die <a href="http://holysheep.de/richtlinien-fur-einen-gastbeitrag/">Richtlinien für einen Gastbeitrag</a>.</em></p>
<p>In unserer Jugendgruppe erlebten wir innerhalb von kurzer Zeit ein Wachstum von fünf auf etwa 80 bis 100 Teilnehmer!</p>
<p>Vor gut zehn Jahren trafen sich die Leute nur zur Jugendgruppe am Freitagabend, um sich nach der Andacht in das Nachtleben Zürichs stürzen zu können. Unser Jugendleiter war sich darüber im Klaren, dass das so nicht weitergehen konnte. Er machte einen radikalen Schnitt und stellte jeden Jugendlichen vor die Wahl: Zürichs Nachtleben oder Gottes Wort. In der nächsten Jugendgruppe waren nur noch drei Leute da (ich selbst war damals noch zu jung für die Jugendgruppe).</p>
<p>In der nächsten Zeit kamen durchschnittlich fünf Leute in die Jugendgruppe. Obgleich die radikale Trennung nicht von jedem in der Gemeinde positiv aufgenommen wurde, folgte unser Jugendleiter unbeirrbar den eingeschlagenen Weg. Die einzige „Action“ der Jugendgruppe bestand in der Auslegung und Besprechung von Gottes Wort – und Gebet. Die paulinischen Briefe und viele andere Bibelthemen wurden ausführlich behandelt.</p>
<p>Etwa zehn Jahre später sind die Bibelstunden noch anspruchsvoller (und länger) geworden. Gerade schliessen wir in der Jugendgruppe den 1. Korintherbrief ab. Wir haben jetzt drei Jugendleiter und 21 Kleingruppenleiter für verschiedene Gruppenarbeiten und ich selbst leite ab und zu auch aushilfsweise die Jugendgruppe, wenn unsere drei Leiter nicht können. Auch wenn wir Jugi-Weekends durchführen, gerne Grillen, Fussball spielen oder sonstige sportliche Aktivitäten geniessen, liegt der Schwerpunkt der Jugendarbeit auf die Auslegung der Heiligen Schrift. Und jeder, der kommt, weiss, dass ihn erst einmal eine gute Stunde Bibelstudium erwartet.</p>
<p>Vor zehn Jahren hatte unser Jugendleiter den „<strong>besucherunfreundlichsten</strong>“ Weg gewählt, den man sich denken könnte: Gottes Wort und Gottes Wort allein sollte die Jugend dominieren. Doch Gott selbst hat diesen Schritt bestätigt. Sein Wort hat die Herzen junger Menschen verändert. Heute besuchen im Durchschnitt 80 Jugendliche jeden Freitagabend die Jugendgruppe. Wenn alle da sind, sind es 100 – und an besonderen Abenden auch 120 Leute.</p>
<blockquote><p>„Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Überlegungen des Herzens“ (Hebräer 4,12).</p></blockquote>
<p>Unsere Gemeinde durfte in der Jugendarbeit erfahren, wie wahr dieses Wort ist. Vor etwa zehn Jahren war der „harte Kern“ der Jugendgruppe lau in der Beziehung mit Jesus. Neuankömmlinge wurden von Christus weggezogen, anstatt zu Ihm hin. Heute ist der „harte Kern“ durch Gottes Gnade trotz aller menschlichen Schwachheiten hungrig nach Gottes Wort und will unserem Erlöser Jesus Christus um jeden Preis nachfolgen.</p>
<p>Das ist eine Art von Wachstum, welches kein Mensch produzieren könnte. Aber Gott kann es – durch Sein Wort!</p>
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		<title>Über Gott und die heilige Dreieinigkeit</title>
		<link>http://holysheep.de/uber-gott-und-die-heilige-dreieinigkeit</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das baptistische (reformierte) Glaubensbekenntnis von 1689 beeindruckt mich. Vor allem der Abschnitt über Gott macht mir seine Größe immer wieder neu deutlich: Über Gott und die heilige Dreieinigkeit 1. Der Herr, unser Gott, ist der einzige, lebendige und wahre Gott.1 Er erhält sich in und durch sich selbst2 und ist unendlich in seinem Dasein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das baptistische (reformierte) Glaubensbekenntnis von 1689 beeindruckt mich. Vor allem der Abschnitt über Gott macht mir seine Größe immer wieder neu deutlich:</p>
<p><strong>Über Gott und die heilige Dreieinigkeit</strong></p>
<p>1. Der Herr, unser Gott, ist der einzige, lebendige und wahre Gott.1 Er erhält sich in und durch sich selbst2 und ist unendlich in seinem Dasein und seiner Vollkommenheit: Sein Wesen kann nur von ihm selbst begriffen werden.3 Er ist reinster Geist,4 unsichtbar, ohne Leib, einzelne Teile oder un- beherrschte Gemütsregungen, er allein ist unsterblich und wohnt in dem Licht, dem sich kein Mensch nähern kann.5 Er ist unwandelbar,6 unermesslich,7 ewig,8 unbegreiflich, allmächtig,9 in jeder Hinsicht unbegrenzt, absolut heilig,10 vollkommen weise, vollkommen frei und von nichts und niemand abhängig. Er bewirkt alles nach dem Rat seines eigenen unwandelbaren und höchst gerechten Willens11 zu seiner eigenen Ehre.12 Er ist voller Liebe, gnädig, barmherzig, geduldig, reich an Güte und Wahrheit. Er vergibt Unrecht, Übertretung und Sünde. Er be- lohnt diejenigen, die ihn eindringlich suchen,13 und gleichzeitig ist er absolut gerecht und furchtbar in seinen Urteilen,14 denn er hasst jegliche Sünde15 und wird den Schuldigen niemals frei- sprechen.16</p>
<p>2. Da Gott alles Leben,17 alle Herrlichkeit,18 alle Güte19 und allen Segen in sich selbst und aus sich selbst besitzt, ist er alleine in und für sich selbst allgenugsam. Er benötigt weder irgendeines der Geschöpfe, die er geschaffen hat, noch ist seine Ehre in irgendeiner Weise von ihnen abhängig,20 sondern er offenbart allein seine eigene Herrlichkeit in ihnen, an ihnen, durch sie und für sie. Er allein ist die Quelle allen Seins: Von ihm, durch ihn und zu ihm hin sind alle Dinge.21 Er hat un- eingeschränkte Herrschaft über alle Geschöpfe, so dass er durch sie, für sie und an ihnen tun kann, was immer ihm gefällt.22 Vor seinen Augen sind alle Dinge offen und sichtbar.23 Sein Wissen ist unendlich, unfehlbar und unabhängig von seinen Geschöp- fen. Daher ist für ihn nichts ungewiss oder unsicher:24 Er ist vollkommen heilig in seinen Ratschlüssen, in allen seinen Werken25 und in allen seinen Geboten. Ihm steht von Engeln und Menschen jegliche Verehrung zu,26 jeglicher Dienst oder Gehorsam, den sie als Geschöpfe dem Schöpfer schuldig sind, und was immer ihm sonst noch von ihnen zu fordern gefällt.</p>
<p>3. Dieses göttliche und unendliche Wesen besteht aus Seins- weisen, dem Vater, dem Wort (oder Sohn) und dem Heiligen Geist.27 Sie sind wesenseins, haben dieselbe Macht und sind in gleicher Weise ewig. Jeder von ihnen besitzt die volle göttliche Natur, dennoch ist diese Natur nicht geteilt:28 Der Vater ist von niemandem, er ist weder gezeugt noch geboren. Der Sohn ist von Ewigkeit her vom Vater gezeugt.29 Der Heilige Geist geht vom Vater und vom Sohn aus.30 Alle sind unendlich und ohne Anfang. Daher ist es nur ein Gott, der in seiner Natur und sei- nem Dasein nicht geteilt werden kann. Jedoch unterscheiden sie sich durch etliche charakteristische Eigenschaften und person- hafte Beziehungen untereinander. Diese Lehre der Dreieinigkeit ist die Grundlage unserer ganzen Gemeinschaft mit Gott und unserer sorgenfreien Abhängigkeit von ihm.</p>
<p>1. 1Kor 8,4.6; 5Mose 6,4.</p>
<p>2. Jer 10,10; Jes 48,12.</p>
<p>3. 2Mose 3,14.</p>
<p>4. Joh 4,24.</p>
<p>5. 1Tim 1,17; 5Mose 4,15-16.</p>
<p>6. Mal 3,6.</p>
<p>7. 1Kön 8,27; Jer 23,23.</p>
<p>8. Ps 90,2.</p>
<p>9. 1Mose 17,1.</p>
<p>10. Jes 6,3.</p>
<p>11. Ps 115,3; Jes 46,10.</p>
<p>12. Spr 16,4; Röm 11,36.</p>
<p>13. 2Mose 34,6-7; Hebr 11,6.</p>
<p>14. Neh 9,32-33.</p>
<p>15. Ps 5,6-7.</p>
<p>16. 2Mose 34,7; Nah 1,2-3.</p>
<p>17. Joh 5,26.</p>
<p>18. Ps 148,13.</p>
<p>19. Ps 119,68.</p>
<p>20. Hiob 22,2-3.</p>
<p>21. Röm 11,34-36.</p>
<p>22. Dan 4,22.31-32.</p>
<p>23. Hebr 4,13.</p>
<p>24. Hes 11,5; Apg 15,18.</p>
<p>25. Ps 145,17.</p>
<p>26. Offb 5,12-14.</p>
<p>27. 1Joh 5,7; Mt 28,19; 2Kor 13,13.</p>
<p>28. 2Mose 3,14; Joh 14,11; 1Kor 8,6.</p>
<p>29. Joh 1,14.18.</p>
<p>30. Joh 15,26; Gal 4,6.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.reformierte-baptisten.de/bekenntnis.htm" target="_blank"> http://www.reformierte-baptisten.de/bekenntnis.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was im Mittelpunkt in einer guten Andacht steht</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen / Tools / Anleitungen / Inspiration]]></category>
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		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Martyn Lloyd Jones]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Huui, dachte ich mir. Wenn ich sagen möchte, was das allerwichtigste in einer guten Andacht ist, bewege ich mich auf dünnem Eis. Jeder hat bestimmt eine etwas andere Auffassung von dem, was im Zentrum einer bewegenden Andacht stehen sollte. Und trotzdem wage ich es zu behaupten, dass Dr. Martyn Lloyd-Jones den Nagel hier auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huui, dachte ich mir. Wenn ich sagen möchte, was das allerwichtigste in einer guten Andacht ist, bewege ich mich auf dünnem Eis. Jeder hat bestimmt eine etwas andere Auffassung von dem, was im Zentrum einer bewegenden Andacht stehen sollte. Und trotzdem wage ich es zu behaupten, dass Dr. Martyn Lloyd-Jones den Nagel hier auf den Kopf trifft. Den Text solltet ihr unbedingt verinnerlichen, weil er euch hilft das Richtige mit euren Andachten zu erreichen. Die Hervorhebungen sind von mir, damit ganz faule Leser auch noch im Überfliegen das wichtigste mitbekommen&#8230;</p>
<p><strong>Die zentrale Wirklichkeit: Jesus Christus</strong></p>
<p>&#8220;Sobald wir als bibelgläubige Christen die große Sache der Offenbarung angehen, kommen wir sofort zu der Person des Herrn Jesus Christus. Gott hat sich auf verschiedene Weise geoffenbart. Er hat sich in der Schöpfung geoffenbart. Von daher argumentiert der Apostel Paulus in Römer 1,19 ff, so dass wir uns nicht entschuldigen können, wenn wir ihn da nicht sehen. Wir erkennen aber Gott in der Schöpfung nicht, wie er wirklich ist, weil die Sünde uns daran hindert. Die Offenbarung ist da, aber wir sehen sie nicht. Die Geschichte ist ein weiteres Offenbarungsfeld Gottes. Dann hat sich Gott im Alten Testament den Vätern verschiedentlich offenbart. Wir wollen uns jetzt aber hauptsächlich mit der Person Jesus Christus befassen.</p>
<p>In der ganzen Heiligen Schrift geht es eigentlich nur um ihn. Das Alte Testament sagt und, dass er kommen wird. An manchen Stellen sind diese Aussagen klar und deutlich, an anderen verhüllt und unbestimmt. Eindeutig ist aber, dass Gott etwas tun wird und dass einer kommen wird. Eines Tages wird einer eine Stimme erheben, eine Autorität wird sprechen. Im Alten Testament ist alles in Erwartung, bildlich wie auf den Zehenspitzen stehend. Das Neue Testament ist dann erfüllt mit Jesus Christus.</p>
<p>Dies möchte ich ganz praktisch am Apostel Paulus verdeutlichen, unserem großen Vorbild in Sachen Predigt, Lehre und Evangelisation. <strong>Als Paulus anfing, in Korinth das Evangelium zu Predigen, hat er sich dahingehend entschieden, </strong><strong>nichts anderes zu wissen als Jesus Christus, und zwar den gekreuzigten. Das hat Paulus bewusst und vorsätzlich getan. Er war entschlossen, keine Zeit mit zweitrangigen Themen zu verlieren</strong>. Er fing nicht mit philosophischen Argumenten an, um dann stufenweise an die Wahrheit heranzuführen. Nein, er fing an, indem er den Herrn Jesus verkündigte. In Galater 3,1 gebraucht der Apostel eine sehr eindeutige Sprache. Er erinnert die Galater daran, wie er ihnen den gekreuzigten Christus vor Augen gemalt hat, plakatiert hat. Er verstand sich als Plakatträger für Christus.</p>
<p>Mehr und mehr werde ich davon überzeugt, dass wir zu solcher Eindeutigkeit zurückkehren müssen. Ich bin nicht sicher, ob wir in den vergangenen Jahrzehnten die Verteidigung des Christentums nicht überbetont haben und ob diese Haltung nicht ein Hindernis geworden ist. Ich sage nicht, dass Verteidigung (Apologie) unnötig ist. Ich sage aber, dass wir damit der Welt nur auf ihrer eigenen Ebene begegnen. Wir beschränken uns nicht wie der Apostel Paulus, nichts zu wissen als den gekreuzigten Jesus Christus.</p>
<p>Der Apostel Paulus sagt, wir müssen Narren werden um des Herrn Jesus Christus willen. &#8220;Niemand betrüge sich selbst. Welcher sich unter euch dünkt weise zu sein in dieser Welt, der werde ein Narr, auf dass er möge weise sein.&#8221; (1. Kor 3,18). Wir beginnen mit ihm, wir proklamieren ihn, wir halten ihn den Leuten vor, denn er ist die letzte und endgültige Autorität. Wir beginnen mit der Person Jesus Christus, denn sie ist in der Tat die Grundlage unserer Position. <strong>Mit der Person Jesu Christi steht oder fällt alles.</strong></p>
<p>Es ist für mich schon bezeichnend und überraschend, wie wir als evangelikale Christen dies immer wieder zu vergessen scheinen. Ein Grund dafür mag unsere große Vertrautheit mit der Bibel sein. Uns ist der Inhalt der Heiligen Schrift so geläufig, dass wir &#8220;den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen&#8221;. Ich bin überzeugt, dass ein Grossteil unserer Schwierigkeiten hier ihre Ursache hat. Wir verlieren den Blick auf die Hauptsache, weil wir von Einzelheiten eingenommen sind. Das Gesamtbild ist uns verloren gegangen. Könnten wir nur selbst etwas zurücktreten und das Neue Testament oder die ganze Heilige Schrift als Ganzes betrachten, wir würden höchst erstaunt sein, wie stark das Neue Testament die überragende Autorität und Vollmacht des Herrn Jesus herausstellt. <strong>Wenn das, was uns im Neuen Testament über den Herrn Jesus gesagt wird, nicht stimmt, dann hat es uns eigentlich überhaupt nichts zu sagen.</strong>&#8221;</p>
<p>Quelle: &#8220;Vollmacht, Dr. Martyn Lloyd-Jones, S. 16ff.&#8221;</p>
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		<title>Jesus, Maria und Joseph auf dem Flug nach Ägypten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>A little boy at Sunday school is asked to draw a picture of Mary, Joseph and the baby Jesus on their flight into Egypt. The teacher had been telling them about the time in Matthew chapter 2 when an angel appears to Joseph in a dream and warns him to flee with his family from the murderous King Herod. So the little boy carefully draws a picture of a huge airplane and, when the teacher asks him what it is, he points out that it’s “the flight into Egypt,” indicating Joseph, Mary and the baby Jesus who are sitting happily in the passenger seats. “But who’s that?” asks the teacher, indicating a shadowy figure in the cockpit. Growing a bit tired of all the stupid questions, the little boy says, “That’s Pontius Pilot.”</p>
<p>Quelle: <a href="http://kvetterli.blogspot.com/2010/03/humor.html">http://kvetterli.blogspot.com/2010/03/humor.html</a></p>
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		<title>5 Schritte um das wichtigste Gebot zu erfüllen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[der barmherzige Samariter]]></category>
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		<category><![CDATA[Lukas 10:25-36]]></category>
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		<description><![CDATA[Als einmal ein Gesetzeslehrer zu Jesus kam und ihn fragte: &#8220;was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?&#8221;, war die Antwort: &#8220;Du sollst den Herrn deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit aller Kraft und mit deinem ganzen Verstand!&#8221; Und: &#8220;Du sollst deine Mitmenschen lieben wie dich selbst.&#8221; Weil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einmal ein Gesetzeslehrer zu Jesus kam und ihn fragte: &#8220;was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?&#8221;, war die Antwort:</p>
<blockquote><p>&#8220;Du sollst den Herrn deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit aller Kraft und mit deinem ganzen Verstand!&#8221; Und: &#8220;Du sollst deine Mitmenschen lieben wie dich selbst.&#8221;</p></blockquote>
<p>Weil der Gesetzeslehrer via Gegenfrage von Jesus sich diese Antwort selbst gegeben hatte, versuchte er sich aus dieser peinlichen Situation zu befreien in dem er zurückfragte: &#8220;Und wer ist mein Mitmensch?&#8221;</p>
<p>Daraufhin erzählte Jesus ihm eine Geschichte die unter dem Namen &#8220;Der barmherzige Samariter&#8221; bekannt ist. Interessant ist, dass sich aus dieser Geschichte einzelne Schritte ableiten lassen, wie man das wichtigste Gebot selbst erfüllen kann. Ungeachtet der ersten zwei Personen, die an dem Überfallenen einfach vorbeigegangen waren, möchte ich den Fokus auf den barmherzigen Samariter lenken.</p>
<p>Erst einmal ist wichtig zu wissen, was eigentlich &#8220;barmherzig&#8221; bedeutet. Eine Definition könnte lauten &#8220;Sein Herz bei dem Armen&#8221; haben. Er ist also Barmherzig, weil er sich für Leute mit Problemen interessiert. Ok. Und jetzt zu den 5 Schritten, wie wir das wichtigste Gebot erfüllen können (hier nur die zweite Hälfte des wichtigsten Gebots):</p>
<ol>
<li><strong>Mitleid</strong>: Man braucht Mitleid, oder zumindest mal grundsätzliches Interesse an Leuten die ein Problem haben. Arme, Kranke oder in diesem Fall ein überfallener und verwundeter Mann.</li>
<li><strong>Hingehen</strong>: Das Betroffen sein alleine reicht nicht aus. Man muss hingehen um sich ein Bild der Lage zu machen. Wenn man nämlich die Umstände der Person nicht kennt, weis man auch nicht wie man ihr am besten weiterhelfen kann. Wir wissen z.B. was die Erdbebenopfer auf Haiti brauchen, weil wir ihre Not vor Ort oder Via Fernsehen &amp; Internet gesehen haben. Und um wirklich helfen zu können muss man ja auch vor Ort sein. Eine Überweisung alleine würde nicht ausreichen. Schließlich, um zurück zum Beispiel zu kommen, liegt der Mann ja noch verwundet auf der Straße.</li>
<li><strong>Das nötigste tun</strong>: Der barmherzige Samariter kennt seine Grenzen. Er ist kein Arzt. Und daher nimmt er den Verwundeten auch nicht mit zu sich nach Hause, sondern er bringt ihn &#8211; nachdem er das nötigste getan hat &#8211; an einen Ort wo ihm besser geholfen werden kann. In diesem Fall in ein Gasthaus wo es Pflegepersonal gab. Es ist wichtig seine eigenen Grenzen zu kennen und nicht alles tun zu wollen. Hier ist Teamarbeit gefragt.</li>
<li><strong>Zeit opfern</strong>: Er nimmt den Verwundeten auf seinem Reittier mit. Das bedeutet nicht nur einen Umweg, sondern auch viel Zeit die er nun in den Betroffenen investiert.</li>
<li><strong>Finanzielle Nacharbeit</strong>: Zu guter Letzt kümmert er sich noch darum, dass die Kosten für die Weiterbehandlung gedeckt sind. Interessant, dass das Geld hier erst zum Schluss kommt. Wie oft denken wir heute, dass Almosen geben reicht. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.</li>
</ol>
<p>Alle Fünf Punkte sind auf einen Ausgangspunkt ausgerichtet: Das Mitleid. <strong>Wenn man das Mitleid nicht hat, kommt man in den allermeisten Fällen gar nicht zu einem anderen Punkt</strong>, sondern würde an einem Verwundeten vorbeigehen. Wir alle brauchen Mitleid. Und das bekommen wir nur wenn wir uns dort umsehen, wo es auch Not gibt. Wenn du deine ganze Freizeit in dein Zuhause eingelullt bist, und dein einziger Kontakt zur Außenwelt in 20 minütigen Abständen Werbung ausstrahlt, dann wirst du dich mehr für deinen eigenen Konsum interessieren als für deinen Mitmenschen der wirklich Hilfe braucht.</p>
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		<title>So würde Jesus die Prioritäten setzen &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Reich Gottes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Lukas 9,57-61 macht Jesus deutlich, wie man die Prioritäten im Leben setzen sollte, wenn man an ihn glauben möchte: &#8220;Als sie weitergingen, wurde Jesus von einem Mann angesprochen. &#8220;Ich will dir folgen, wohin du auch gehst&#8221;, sagte er. Jesus erwiederte: &#8220;Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester; aber der Menschensohn hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Lukas 9,57-61 macht Jesus deutlich, wie man die Prioritäten im Leben setzen sollte, wenn man an ihn glauben möchte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Als sie weitergingen, wurde Jesus von einem Mann angesprochen. &#8220;Ich will dir folgen, wohin du auch gehst&#8221;, sagte er. Jesus erwiederte: &#8220;Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester; aber der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sich ausruhen kann.&#8221;</p>
<p>Zu einem anderen sagte Jesus: &#8220;Folge mir nach!&#8221; Er aber antwortete: &#8220;Herr, erlaube mir, zuerst noch nach Hause zu gehen und mich um das Begräbnis meines Vaters zu kümmern!&#8221; Jesus erwiderte: &#8220;Lass die Toten ihre Toten begraben. Du aber geh und verkünde die Botschaft vom Reich Gottes! &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Das &#8220;Reich Gottes&#8221; war übrigens das Lieblingsthema von Jesus, denn über keine andere Sache redete er mehr als von dem Königreich der Gegenwart Gottes.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wieder ein anderer sagte: &#8220;Ich will dir nachfolgen, Herr: doch erlaube mir, dass ich zuerst noch von meiner Familie Abschied nehme.&#8221; Jesus erwiederte: &#8220;Wer die Hand an den Pflug legt und dann zurückschaut, ist nicht brauchbar für das Reich Gottes.&#8221;</p></blockquote>
<p>Jesus ist es wichtig, dass du dir sowohl der Kosten bewusst bist, der Glaube mit sich bringt, als auch die Bereitschaft dich von allem was dir lieb ist zu lösen um ihn an die erste Stelle in deinem Leben zu setzen! &gt;&gt;So, get your priorities straight!&lt;&lt;</p>
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		<title>Das Kreuz und die Spannung zur Philosophie</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 16:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Sierszyn]]></category>
		<category><![CDATA[evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
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		<category><![CDATA[Profil]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unser Gott am Kreuz geht weder den Weg der hohen Systeme noch den der Harmonie mit dem Weltgeist. Im Gegenteil, es herrscht eine knisternde Spannung. Diese Spannung ist es, die Jesus ans Kreuz und seine Apostel in den Tod bringt. Ein kräftiger Schuß Vertrauen zur Torheit des Evangeliums brächte unsrer von Harmonie und Regenbogen gefangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unser Gott am Kreuz geht weder den Weg der hohen Systeme noch den der Harmonie mit dem Weltgeist. Im Gegenteil, es herrscht eine knisternde Spannung. Diese Spannung ist es, die Jesus ans Kreuz und seine Apostel in den Tod bringt. Ein kräftiger Schuß Vertrauen zur Torheit des Evangeliums brächte unsrer von Harmonie und Regenbogen gefangenen Kirche wieder Stärke und Profil, die sie von der Welt unterscheiden.</p>
<p>Die occamistische Kritik* an der Vermengung von Philosophie und Glaube hat Martin Luther mit zur Sicht der Theologia crucis verholfen und damit zu einer klaren Absage an den Geist des Humanistenfürsten Erasmus&#8221; &#8211; Armin Sierszyn, 2000 Jahre Kirchengeschichte Bd.2, S.227</p>
<p>*Gemeint ist hier die Kritik von Wilhelm von Occam im 14. Jh an den Bestrebungen die Philosophie als Helferin des Glaubens auszuzeichnen)</p>
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