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	<title>Holysheep.de &#187; Predigt</title>
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	<description>Das Jugendleiter Magazin mit Ideen, Spielen, Videos und Geschichten</description>
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		<title>11 Jähriger deckt Jesus in der ganzen Bibel auf &#8211; wertvoller Inhalt!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Clip erzählt ein 11 jähriger Junge, wie Jesus in jedem Buch der Bibel vorkommt. Klar, er hat ne menge auswendig gelernt&#8230; der Inhalt ist aber sehr cool.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Clip erzählt ein 11 jähriger Junge, wie Jesus in jedem Buch der Bibel vorkommt. Klar, er hat ne menge auswendig gelernt&#8230; der Inhalt ist aber sehr cool.</p>
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		<title>Hofackers Predigten</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher / Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Götzendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Hofacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Ludwig Hofacker wurde nur 30 Jahre alt. Er predigte weniger als zehn Jahre seines Lebens, bevor er aufgrund seiner Erkrankung starb. Trotz dieser kurzen Wirkungszeit prägte und prägt er hunderttausende Christen weltweit. Er schrieb einmal: &#8220;Je mehr ich predige, desto einfacher werden meine Worte&#8221;. Seine Predigten waren (soweit ich sie gelesen habe) klar und hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ludwig Hofacker wurde nur 30 Jahre alt. Er predigte weniger als zehn Jahre seines Lebens, bevor er aufgrund seiner Erkrankung starb. Trotz dieser kurzen Wirkungszeit prägte und prägt er hunderttausende Christen weltweit. Er schrieb einmal: &#8220;Je mehr ich predige, desto einfacher werden meine Worte&#8221;. Seine Predigten waren (soweit ich sie gelesen habe) klar und hatten Jesus im Zentrum. Er war gegen eine Lauheit unter Christen und rief zur Entscheidung auf Jesus nachzufolgen. So auch in der Predigt für den ersten Advent. Dort schreibt er u.a.:</p>
<p>&#8220;O liebe Zuhörer, bedenkt es doch, wie weit wir von Gott weggekommen sind durch die Sünde; wie wir so gar verirrt und verdunkelt und verloren sind in das, so nicht Gott ist! Da ist der Eine verloren in das, der Andere in etwas Anderes; der Eine macht dies, der Andere das zu seinem Götzen;</p>
<p>Der <strong>Eine</strong> sucht die Freude seines Herzens an seinen Feldern und Gütern,</p>
<p>der <strong>Andere</strong> an seinem Gelde,</p>
<p>ein <strong>Dritter</strong> an seinem Gewerbe;</p>
<p>ein <strong>Vierter</strong> liebt sein Weib,</p>
<p>ein <strong>Fünfter</strong> seine Kinder mehr als Gott und den Heiland;</p>
<p>ein <strong>Sechster</strong> hat seine Freude am Fressen und Saufen;</p>
<p>ein <strong>Siebenter</strong> an der Ehre bei Menschen;</p>
<p>ein <strong>Achter</strong> an schönen Kleidern;</p>
<p>ein <strong>Neunter</strong> an hoher Erkenntnis;</p>
<p>ein <strong>Zehnter</strong> an seinen natürlichen Gaben und Anlagen;</p>
<p>ein <strong>Elfter</strong> an allerhand Tugenden und Gerechtigkeiten, welche er sich zu eigen gemacht zu haben glaubt;</p>
<p>ein <strong>Zwölfter</strong> sogar an geistlichen Gaben, die ihm Jesus geschenkt hat; un dieser letztere Götzendienst ist noch der gefährlichste.</p>
<p>In diesen und andern Dingen treiben sich die Menschen um; darin weiden sie sich; darin gefallen und spiegeln sie sich; und gewöhnlich hat ein Mensch nicht bloß einen Götzen, sondern zehn und hundert und noch mehrere. Sehet, so elend sind wir; wir könnten nicht zu Gott kommen, wenn Er nicht zu uns käme. Da müssten wir bleiben verlorene und verirrte Schafe, verloren und verirrt in unsere eigenen Wege, eingeschlossen und eingebannt in die Sünde, hineingebunden mit Ketten in die Werke der Finsternis, unter der Herrschaft der Sünde, des Teufels, des Todes und der Hölle. Dies wäre unser Loos, wenn Er nicht zu uns gekommen wäre und käme. [...]&#8221;</p>
<p>Hofacker, Ludwig: Predigten für alle Sonn-, Fest- und Feiertage. 38. Auflage, Stuttgart 1883, 5f.</p>
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		<title>Richard Wurmbrand &#8211; ein riesiger Zeuge für Jesus</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Videos / Clips / Trailer]]></category>
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		<description><![CDATA[Richard Wurmbrand wurde 1909 als vierter Sohn einer deutsch-jüdischen Zahnarztfamilie in Bukarest (Rumänien) geboren. 1918 starb sein Vater, und die Familie verarmte. Mit 16, sagte er später, sei er ein glühender Kommunist und Atheist gewesen. In den 30er Jahren versuchte Wurmbrand sein Glück als Geschäftsmann. Gerissen und nicht immer ehrlich brachte er es zu Wohlstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richard Wurmbrand wurde 1909 als vierter Sohn einer deutsch-jüdischen Zahnarztfamilie in Bukarest (Rumänien) geboren. 1918 starb sein Vater, und die Familie verarmte. Mit 16, sagte er später, sei er ein glühender Kommunist und Atheist gewesen. In den 30er Jahren versuchte Wurmbrand sein Glück als Geschäftsmann. Gerissen und nicht immer ehrlich brachte er es zu Wohlstand und beteiligte sich am ausgelassenen Leben der rumänischen Hauptstadt, das &#8220;Paris des Balkans&#8221;.<br />
1936 heiratete er Sabine Oster, die ebenfalls jüdischer Abstammung war. 1938 wurde ihr einziges Kind, Sohn Michael geboren.<br />
Im Jahr 1937 kam Wurmbrand laut seiner Autobiographie durch einen alten deutschen Zimmermann in einem kleinen rumänischen Dorf zum christlichen Glauben. Danach wurde er bei der &#8220;Anglikanischen Mission für Juden&#8221; zum Pastor ausgebildet und ordiniert. In seiner Kirche und in seinem Privathaus fanden die Juden Zuflucht und Schutz vor der einsetzenden antisemitischen Verfolgung.<br />
1948 wurde er verhaftet, verhört und gefoltert. Die Gefangenschaft dauerte acht Jahre bis 1956. Drei Jahre verbrachte er in strenger Einzelhaft in unterirdischen Kerkern, ohne Sonnenlicht oder Geräuschen der Außenwelt. Unter der Auflage, nicht mehr zu predigen, wurde er amnestiert. Drei Jahre später wurde er erneut verhaftet und bis 1964 eingesperrt. Für 10.000 US-Dollar konnten norwegische Christen (Norwegische Judenmission und Hebräisch-Christliche Allianz) ihn und seine Familie freikaufen.<br />
Erst 1990 durften Richard und Sabine Wurmbrand nach 25 Jahren Exil wieder nach Rumänien reisen. Heute steht er an fünfter Stelle einer Liste der 100 berühmtesten Rumänen.</p>
<p><a title="http://www.h-m-k.org/" dir="ltr" href="http://www.h-m-k.org/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.h-m-k.org/</a></p>
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		<title>Ein hartnäckiger Fall</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ältesten hatten einfach genug davon, dass der Pfarrer es fertig brachte, an jedem Sonntag in seiner Predigt gegen die römisch-katholische Kirche zu wettern. Grundsätzlich waren sie ja einverstanden mit seiner Haltung in der Lehre, aber sie fanden, es müsste wirklich nicht in jeder Predigt hervorgehoben werden. So überlegten sie, was sie tun sollten. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ältesten hatten einfach genug davon, dass der Pfarrer es fertig brachte, an jedem Sonntag in seiner Predigt gegen die römisch-katholische Kirche zu wettern.<br />
Grundsätzlich waren sie ja einverstanden mit seiner Haltung in der Lehre, aber sie fanden, es müsste wirklich nicht in jeder Predigt hervorgehoben werden.</p>
<p>So überlegten sie, was sie tun sollten. Sie suchten für ihn einen Bibeltext, wo er nichts finden sollte, wo er anknüpfen kann mit seiner anti-römischen Kritik. Sie sagten ihm, er solle am nächsten Sonntag über 1.Mose 1,1 predigen.</p>
<p>So las er denn seinen Predigttext vor: &#8220;Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.&#8221;<br />
Gleich darauf sagte er zur Gemeinde: &#8220;Seht ihr: Hier ist mit keinem Wort ein Papst erwähnt!&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://kvetterli.blogspot.com/2008/08/ein-hartnckiger-fall.html">http://kvetterli.blogspot.com/2008/08/ein-hartnckiger-fall.html</a></p>
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		<title>Death &#8211; Sermon Jam</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Zusammenschnitt aus einer Predigt von Paul Wasser über den Tod.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zusammenschnitt aus einer Predigt von Paul Wasser über den Tod.</p>
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		<title>[Un]geteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellt euch mal vor: Ein Mann kam eines Tages zu einem Palast. Er ging an die Tore und erbat Einlass. Sein Herz klopfte, er war aufgeregt. Soldaten, die die Tore bewachten erkannten ihn und ließen ihn durch. Der Mann ging an den Wachen vorbei, hindurch durch den schmalen Gang auf den Vorhof des Königshauses. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch mal vor:<br />
Ein Mann kam eines Tages zu einem Palast. Er ging an die Tore und erbat Einlass. Sein Herz klopfte, er war aufgeregt. Soldaten, die die Tore bewachten erkannten ihn und ließen ihn durch. Der Mann ging an den Wachen vorbei, hindurch durch den schmalen Gang auf den Vorhof des Königshauses. Ein weiter ummauerter Platz. Auf den Mauern stehen die Wachen des Königs. Er versucht sie nicht anzusehen, sondern geht seinen Weg geradewegs durch den Hof, an den Stallungen vorbei. Er lässt den königlichen Brunnen zu seiner Rechten liegen. Vor ihm liegt nun ein weiter Treppenaufgang, er führt hinauf ins Dunkle – in den Thronsaal des Königs.<br />
Seine Kraft lässt immer mehr nach, die Muskeln fühlen sich nun wie weiches Gummi an, das sich nichtmehr gebrauchen lässt. Er weiß, er muss es tun. Er muss es sagen.  Sein Herz brennt. Erst letzte Nacht sprach Gott zu ihm. Er teilte ihm die Worte mit, die er nun dem König ausrichten sollte. Der Mann weiß, dass er in wenigen Minuten an einen Punkt gelangen wird, an dem sein Leben in größter Gefahr sein wird. Dann wird es kein Zurück mehr geben. Aber er kann nicht anders, denn Gottes Wort brennt in seinen Knochen, er würde ihn zerreißen, wenn er die Worte in sich behielte – sie müssen einfach raus.<br />
Mit jeder Stufe die er besteigt wird er ruhiger, sein Entschluss steht, seine Rede hat er bereits hunderte Male in seinen Gedanken gegliedert. Vier Punkte sind es, die er sagen will. Oben angekommen wird er bereits vom König erwartet. Vor dem König versucht er einen festen Stand zu bewahren, die Zeit steht still, sein Herz presst nun mit einem so starken Druck, das er befürchtet der König würde es ihm anmerken.<br />
Der König eröffnet mit den Worten: „Hanani, welche Kunde bringst du mir heute?“<br />
Ein letztes Mal rasen ihm alle möglichen Folgen seiner schweren Worte durch denk Kopf. Hängen, steinigen, aushungern, blenden, verstümmeln, verbannen, entmannen, enteignen und vieles mehr stand nun wie ein Buffettisch vor ihm aufgebahrt. Wofür sollte er sich entscheiden? – Oder heute doch einmal verzichten? Einfach schweigen – das wäre die „friedfertige“ Alternative. Nun, Gott wollte keinen Frieden, diesmal nicht, dieses Mal ist es anders.<br />
36! Sechsunddreißig Jahre – das sind ja schon fast zwei Generationen – so lange ist der König schon auf seinem Thron. Der König hatte viel in seinem Leben durchgemacht. Eines der besondersten Ereignisse seines Lebens war, als er mit 580.000 Mann gegen die Kuschiter in den Krieg zog. Da wurde sein Heer von über 1.000.000 Soldaten plus 300 Streitwagen angegriffen. Der König bekam es damals mit der Angst zu tun und schrie, ja er schrie laut zu Gott um Hilfe:<br />
„Herr, bei dir ist kein Unterschied zu halfen, wo viel oder wo keine Kraft ist. Hilf uns, Herr, unser Gott, denn wir verlassen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gegen diesen Haufen gezogen! Du Herr, bist unser Gott! Vor dir behält der Sterbliche seine Kraft!“<br />
Gott erhörte prompt sein Gebet und schlug das Heer der Kuschiter verheerend. Die Schlacht war entschieden.<br />
Seitdem waren nun wohl drei Jahrzehnte vergangen. Der König hatte sich in dieser Zeit verändert. Nun stand erneut der Feind vor den Toren. Der König Baesa hatte Rama, eine Nachbarstadt zur Festung umgebaut und übte von dort Druck auf den König Asa aus. König Asa konnte nichtmehr einfach so aus seiner Stadt verreisen – er war eingeschränkt in seinem eigenen Land. Nach dem Motto: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ nahm Asa vom Schatz aus dem Tempel Gottes um mit dem Geld ein Bündnis mit dem König von Aram zu kaufen. Der König von Aram kümmerte sich um einige Städte des Belagerers und die Bedrohung wurde beseitigt.<br />
Der Friede war mittlerweile wieder im Land eingekehrt. Die politische Situation entspannt. Der Friede mit wenig Blutvergießen erkauft.<br />
Da stand er nun. Hanani, ein relativ unbekannter Prophet, vor dem großen König, der so viele Schlachten geschlagen und das Land von okkulten Opferplätzen gesäubert hatte. Vor dem Mann, der so vieles in seinem Leben absolut richtig und gewissenhaft getan hat. Vor dem mächtigsten Mann des Landes.<br />
Hanani eröffnete plötzlich:<br />
&#8220;Weil du beim König von Syrien Hilfe gesucht hast, anstatt sie vom Herrn, deinem Gott, zu erwarten, darum hast du dich selbst um den Sieg über den König von Syrien gebracht! Hast du schon vergessen, mit welch riesigem Heer von Wagen und Reitern die Äthiopier und Libyer gegen dich anrückten? Und doch hat der Herr dir den Sieg gegeben, weil du ihn um Hilfe gebeten hast. Der Herr steht allen bei, die allein ihm vertrauen. Auf der ganzen Welt sucht er nach solchen Menschen. (A.Ü.  „Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er die stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.“). Dein Bündnis mit dem König von Syrien war ein schwerer Fehler! Von jetzt an wirst du ununterbrochen Krieg haben!&#8221;<br />
Der König wurde so wütend, das er Wutentbrannt den Propheten ins Gefängnis werfen und seine Füße in einen Holzblock einschließen ließ. Auch andere aus dem Volk wurden von Asa misshandelt.<br />
Als Hanani im dritten Jahr im Gefängnis saß erkrankte Asa an den Füßen. Es dauerte zwei weitere Jahre, bis er starb. Während der gesamten Krankheitszeit des Königs wendete er sich kein einziges Mal an Gott. Er konsultierte eine endlose Zahl von Ärzten, doch die konnten ihm das Leben nicht retten.<br />
Ungeteilt<br />
„Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er die stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.“ (Seher Hanani zum König Asa in 2. Chronik 16,9)<br />
Gott ist aktiv, er sucht nach dir. Gott will dich stärken, oder wie es in einer anderen Übersetzung heißt: „Er will sich mächtig an dir erweisen.“<br />
Es gibt Menschen, die Glauben das Gott die Welt verlassen hat, nachdem er sie erschaffen hatte. Das stimmt nicht. Er ist hier. Jetzt. Er musste die Menschen ihrer eigenen selbst verschuldeten Sünde überlassen, weil er ihnen die Entscheidungsfreiheit dazu gab.<br />
Aber Gott möchte nicht, dass es so bleibt. Er möchte dich nicht deiner Sünde überlassen. Stattdessen will er eine Beziehung mit dir. Nach dazu, würde er sich gerne mächtig an dir erweisen.<br />
Wenn du jetzt schon bei dir gedacht hast: „Klar, wenn er will, dann soll er mal machen!“ – Das geht gar nicht. Weil zwischen dir und Gott eine Sündenmauer steht.<br />
Er hat aber eine Tür eingebaut. Die ist Jesus Christus. Durch Jesus Hinrichtung für deine Sünden bist du frei von Sünden, wenn du an Jesu Stellvertretertod glaubst.<br />
Die Form von Glauben, die ich hier meine ist der, der am Charakter und der Lebensführung des Glaubenden sichtbar wird. Biblischer Glaube ist ein Hoffen auf das was man nicht sieht, ein überzeugt sein  von biblischen Wahrheiten, ohne dass man sie reproduzieren oder anderswie nachweisen kann. Ein treffender englischer Slogan zu dem Thema lautet: „ We walk by faith and not by sight.“ – Das bedeutet dem Sinn nach: „Wir bestreiten das Leben im Glauben und nicht weil wir die Dinge die und beeinflussen sehen können.“<br />
Bist du diesen Schritt gegangen, macht Gott dich empfänglich für seine Liebe und verändert dich Tag für Tag. Er sucht nach einem ungeteilten Herzen. Er schaut in dein Herz und prüft, ob es für ihn bereit ist – ob es seine Segnungen (vom Gewicht her) aushalten kann.<br />
Werfen wir mal einen Blick auf Asa und Hanani in der ursprünglichen Geschichte in 2. Chronik 16,7-9:<br />
Asa hat sich auf den König von Syrien verlassen, damit Teilte er sein Herz zwischen Gottes Sicherheit und weltlicher Sicherheit auf. Asa hatte früher göttliche Führung und Wunder bei Schlachten erlebt. (Vgl. 2. Chronik 14,8-12) Doch er wollte bei der jüngsten Auseinandersetzung mit dem Feind auf Nummer sicher gehen und holte sich den König von Aram ins Boot. Die Folge war, dass Gott ihm den Rücken kehrte, Asa krank wurde und starb.<br />
Nun, was hat diese Geschichte mit mir zu tun? Wird sich manch einer fragen.<br />
Es ist nicht schwer das zu erklären:<br />
Jesus sagt, dass man ihm ungeteilten Herzens, also radikal nachfolgen soll. Ebenso ungeteilt soll auch unser Glaube an Jesus Christus und Gott und den Heiligen Geist sein.<br />
Wie ein Mann aussieht, dessen Herz an zu vielen anderen Dingen hängt, wird uns in Matthäus 19,16-26 skizziert:<br />
Ein junger und reicher Mann kam eines Tages mit der Frage: „Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?“ zu Jesus.<br />
Jesus entgegnete mit der radikalen Forderung alles zu verkaufen und (das Geld) den Armen zu geben, weil  er so Schätze im Himmel sammeln würde. Als der junge Mann das hörte, wurde er traurig, weil er sich nicht von seinen vielen Sachen trennen konnte. Sein Herz war zwar begeistert von Jesus, aber nicht ungeteilt für ihn.<br />
Ich dachte mir, wenn man die Haupteigenschaften einer Person auflistet, kann man so leicht seinen Schwachpunkt herausfinden den es wegzuarbeiten gilt.<br />
Beispiel:<br />
[reich &amp; jung] &#8212; schwäche &#8212; [alles abgeben/teilen]<br />
[intelligent &amp; berühmt] &#8212; schwäche &#8212; [demütig/Gottes Ruhm suchen]<br />
[ängstlich/an Menschen klammern] &#8212; schwäche &#8212; [Glauben/an Gottes Wort klammern]<br />
…<br />
IST DEIN HERZ GETEILT?</p>
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