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	<title>Holysheep.de &#187; Zeugnis</title>
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	<description>Das Jugendleiter Magazin mit Ideen, Spielen, Videos und Geschichten</description>
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		<title>Unglaublich packendes Zeugnis!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Specials / Interviews / Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[packend]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Was würdest du tun, wenn du nur noch zwei Monate zu leben hättest? Diese Frage habe ich mir oft gestellt. Rachel, die Frau auf dem Foto, befand sich genau in dieser Situation. Zwei Monate vor ihrem Tod hielt sie dieses Zeugnis vor einer Gruppe von über 600 Frauen. Eigentlich hatte sie nur 40 erwartet. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was würdest du tun, wenn du nur noch zwei Monate zu leben hättest? Diese Frage habe ich mir oft gestellt. Rachel, die Frau auf dem Foto, befand sich genau in dieser Situation. Zwei Monate vor ihrem Tod hielt sie dieses Zeugnis vor einer Gruppe von über 600 Frauen. Eigentlich hatte sie nur 40 erwartet. Und wenn sie gewusst hätte, dass so viele kommen würden, hätte sie sicher abgesagt &#8230; so ihre Worte.</p>
<p>Jeder sollte dieses Video mal gesehen haben, denn es wirkt wie ein Stück Kirchengeschichte: So real, so wichtig und so packend.</p>
<p>Das Video gibt es hier in sechs Teilen mit deutschem Untertitel.</p>
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<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lbzup9C2X_0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/lbzup9C2X_0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xfHu2zh93Tk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/xfHu2zh93Tk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/65J_N-oE64s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/65J_N-oE64s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Mehr Informationen über Rachel und das Zeugnis könnt ihr auf <a href="http://deathisnotdying.com/">http://deathisnotdying.com/</a> finden.</p>
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		<title>Die Bekehrung des Indianers Tschoop in Nordamerika</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Bekehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
		<category><![CDATA[Herrnhut]]></category>
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		<category><![CDATA[Missionar]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich bin ein Heide gewesen und bin unter Heiden alt geworden, weiß also wohl, wie es mit den Heiden ist. Es kam einmal ein Prediger zu uns, der wollte uns lehren und fing an, uns zu beweisen, dass ein Gott sei. Da sagten wir: &#8220;Ei, meinst du, dass wir das nicht wissen? Gehe nur wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich bin ein Heide gewesen und bin unter Heiden alt geworden, weiß also wohl, wie es mit den Heiden ist. Es kam einmal ein Prediger zu uns, der wollte uns lehren und fing an, uns zu beweisen, dass ein Gott sei. Da sagten wir: &#8220;Ei, meinst du, dass wir das nicht wissen? Gehe nur wieder hin, wo du hergekommen bist!&#8221;. Ein andermal kam ein Prediger und wollte uns lehren. &#8220;Ich müsst nicht stehlen&#8221;, sagte er, &#8220;nicht saufen, nicht lügen usw.&#8221; Wir antworteten ihm: &#8220;Du Narr! Denkst du denn, dass wir das nicht wissen? Lerne das erst selbst und lehre die Leute, zu denen du gehörst, dass sie das nicht tun; denn wer säuft, wer stiehlt, wer lügt mehr als deine eigenen Leute?&#8221; Und so schickten wir ihn fort. Nach einiger Zeit kam Christian Heinrich Rauch (ein Herrnhuter Missionar) zu mir in die Hütte und setzte sich zu mir. Der Inhalt seiner Rede an mich war ungefähr dieser: &#8220;Ich komme zu dir im Namen des Herrn des Himmels und der Erde. Der lässt dich wissen, dass er dich gerne selig machen und aus dem Elend reißen will, in dem du liegst. Er ist zu dem Ende Mensch geworden, hat sein Leben für die Menschen gegeben und sein Blut für sie vergossen usw.&#8221; Er setzte sich hierauf in meine Hütte auf ein Brett und schlief ein, denn er war müde von seiner Reise. Da dachte ich: &#8220;Ei, was ist das für ein Mann? Er liegt da und schläft so sanft. Ich könnte ihn gleich totschlagen und in den Wald werfen &#8211; wer würde danach fragen? Aber er ist ohne Sorgen.&#8221; Seine Worte aber konnte ich nicht loswerden. Sie fielen mir immer wieder ein, und wenn ich einschlief, so träumte ich von dem Blut Christi, für uns vergossen. Da dachte ich: Das ist etwas anderes, und übersetzte den anderen Indianern die Worte, die Christian Heinrich noch ferner mit uns redete. So ist die Erweckung unter uns durch Gottes Gnade entstanden.&#8221;</p>
<p>Quelle: Idea Spektrum CH, Nr.24, 16. Juni 2010, S.25</p>
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		<title>Ich war eine Muslima</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 19:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Bekehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
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		<description><![CDATA[- vom Islam zum Glauben an Christus - Mein Interesse an einigen islamisch geprägten Ländern, am &#8220;Orient&#8221;, nach Reisen dorthin, führte dazu, dass ich mich auch für den Islam zu interessieren begann. Über das Medium Internet lernte ich dann Muslime kennen, die mir gerne und viel von ihrer Religion berichteten und über welche ich islamisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Arial,Schriftname; font-size: x-small;">- vom Islam zum Glauben an Christus -</span><br />
<span style="font-family: arial; font-size: small;">Mein Interesse an einigen islamisch geprägten Ländern, am &#8220;Orient&#8221;, nach<br />
Reisen dorthin, führte dazu, dass ich mich auch für den Islam zu<br />
interessieren begann. Über das Medium Internet lernte ich dann Muslime<br />
kennen, die mir gerne und viel von ihrer Religion berichteten und über<br />
welche ich islamisches Gedankengut in mich aufnahm.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich habe den Qur&#8217;an, viele islamische Lehrbücher und auf islamischen<br />
Internetseiten gelesen und zum großen Teil verinnerlicht.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Mir ist dabei aufgefallen, dass dort häufig gegen die Ungläubigen, also<br />
gegen die Nicht-Muslime gehetzt und dass der bewaffnete Kampf gegen sie<br />
verherrlicht wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Anfangs störte mich dies, doch im Laufe der Zeit ignorierte ich es.<br />
</span><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ohne es sehr zu merken wurde ich einer Gehirnwäsche unterzogen. Als ich den<br />
Islam annahm, war ich bereit auch das zu akzeptieren, was mir noch fremd<br />
schien wie z.B., dass die Aussage einer Frau vor Gericht nur halb so viel<br />
gilt wie die des Mannes, da man ihr Sentimentalität und ein schlechtes<br />
Gedächtnis unterstellt. Oder dass die meisten Höllenbewohner laut Muhammad<br />
Frauen seien. Oder das die Selbstmordattentäter vehement als Shahidat<br />
(Märtyrer) verteidigt wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Oder dass Allah im Qur&#8217;an mit Genugtuung der Beste aller Betrüger genannt<br />
wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich betete 5 mal am Tag bestimmte arabische Gebete, zu dem jeder Muslim<br />
verpflichtet ist. Man muss dabei spezielle Körperhaltungen einnehmen,<br />
während man betet und sich sehr auf das Arabische konzentrieren, das man<br />
ausspricht. Formfehler und Vergesslichkeit führen dazu, dass Allah das Gebet<br />
nicht annimmt. Das Gebet muss dann zum Teil oder ganz wiederholt werden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich war immerzu bemüht viele Verdienste zu sammeln. Laut Qur&#8217;an und Sunna<br />
kann man sich bei Allah, Belohnungen verdienen, wenn ich z.B. darauf achtete<br />
mit dem richtigen Fuß die Toilette zu betreten und sie wieder mit dem<br />
richtigen zu verlassen. Oder wenn ich täglich neben dem Pflichtgebet eine<br />
bestimmte Anzahl von Preisungen Allahs aussprach; wenn ich Fürbittgebete auf<br />
Arabisch lernte oder immer für alles al hamdulillah (Lob sei Allah) sagte.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Vor jeder noch so kleinen Handlung sagte ich Bismillah (im Namen Allahs).<br />
Ohne die Basmala, die Segensformel, sind alle Handlungen vor Allah wertlos.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Im Islam muss man sich das Paradies regelrecht verdienen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Für Muslime ist JESUS nur ein Prophet gewesen. Das Leiden JESU, Seine<br />
Kreuzigung und Auferstehung werden als Märchen betrachtet. Zu glauben, dass<br />
JESUS CHRISTUS GOTTES SOHN ist, gilt als die schlimmste Sünde, Todsünde für<br />
Muslime. Sie sagen dazu Shirk, Beigesellung.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Da sie also nicht annehmen, dass JESUS stellvertretend für unsere Sünden als<br />
Opferlamm gestorben ist, sind sie gezwungen, sich selbst zu erlösen durch<br />
viele gute Werke.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Bald erkannte ich, dass das ein zweckloses Unterfangen war und ist. Ohne<br />
JESUS kann unser Leben nicht gelingen, ohne IHN und Seine stellvertretende<br />
Sühne sind wir auf ewig verloren.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Es ist anmaßend und stolz zu behaupten, wir würden es aus eigener Kraft<br />
schaffen gute Menschen zu werden, wir müssten es nur wollen und könnten uns<br />
durch gute Werke den Weg ins Paradies ebnen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Die Muslime betrachten sich als beste Gemeinschaft, die Allah je<br />
hervorgebracht hat. So steht es im Qur&#8217;an. Auch da erkannte ich die Sünde<br />
des Stolzes.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Muslime sagen immer: Insha Allah, so Allah will.<br />
</span><span style="font-family: arial; font-size: small;">Er ist ein Götze der Willkür. Muslime können nicht darauf vertrauen, dass<br />
Allah sie und ihre guten Werke am Ende ihres Lebens annimmt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">&#8220;Insha Allah&#8221; entscheidet er sich ganz anders!</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;">Ich bin froh und dankbar, dass JESUS auch für mich am Kreuz gestorben und<br />
von den Toten auferstanden ist.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; font-size: small;"><strong>Ich muss vor dem Tod keine Angst haben, da ich JESUS CHRISTUS als meinen<br />
HERRN und ERLÖSER angenommen habe.</strong></span></p>
<p><em>Amina<br />
</em> (Name geändert)</p>
<p><span style="font-family: Arial,Arial,Schriftname; font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.christliche-autoren.de/ich-war-eine-muslima.html" target="_blank">http://www.christliche-autoren.de/ich-war-eine-muslima.html</a></span></p>
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		<title>Relationen des Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 12:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten / Zitate / Fakten / Anekdoten / Witze]]></category>
		<category><![CDATA[Komisch]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Relationen des Lebens]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Komisch, dass 100 Euro nach so viel &#8220;aussehen&#8221;, wenn du sie der Kirche gibst, aber so wenig, wenn du damit einkaufen willst. Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Fußball vergehen. Komisch, wie lang ein paar Stunden in der Kirche sind, und wie kurz sie sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Komisch</strong>, dass 100 Euro nach so viel &#8220;aussehen&#8221;, wenn du sie der Kirche gibst, aber so wenig, wenn du damit einkaufen willst.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Fußball vergehen.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie lang ein paar Stunden in der Kirche sind, und wie kurz sie sind, wenn du ein Video schaust.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir unserem Freund immer etwas zu erzählen wissen&#8230;.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie spannend es ist, wenn es im Fußball in die Nachspielzeit geht, und wie wir auf die Uhr schauen, wenn der Gottesdienst länger dauert als sonst.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie schwer es ist, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber wie leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie sich Leute auf einem Konzert oder bei einem Spiel um die vordersten Plätze bemühen und sich um einen der hintersten Plätze in der Kirche drängeln.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, dass wir zwei oder drei Wochen Vorwarnung brauchen, um ein kirchliches Ereignis in unseren Plan zu bringen, ihn für andere Ereignisse aber im letzten Augenblick umändern können.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie schwer es für die Leute ist, die Gute Nachricht weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch weiterzuverbreiten.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie wir der Zeitung glauben, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie sich Witze im Internet verbreiten, aber wenn man anfängt, Nachrichten, die Gott verherrlichen, zu versenden, denken die Leute zweimal nach, ob sie sie weiterschicken.</p>
<p><strong>Komisch</strong>, oder? Lachst du? Denkst du nach? Verbreite die Gute Nachricht und gib Gott die Ehre, denn er ist gut!</p>
<p><strong>Komisch</strong>, wie viele auf deiner Adressliste diese E-Mail nicht erhalten, weil du dir nicht sicher bist, dass sie an irgendetwas glauben?</p>
<p><strong>Komisch</strong><br />
&#8230;&#8230;&#8230;traurig.</p>
<p>Stell Dir vor, Folgendes passiert Dir:<br />
Eines Morgens während eines Gottesdienstes sind 2000 Christen überrascht zwei Männer zu erblicken, die beide von Kopf bis Fuß schwarz eingehüllt sind und Maschinengewehre tragen. Einer der Männer ruft: &#8220;Jeder, der bereit ist eine Kugel für Jesus Christus zu erhalten, bleibe da stehen, wo er gerade steht!&#8221; Sofort fliehen der Chor, die Diakone und die meisten der Versammelten. Von den 2000 bleiben ungefähr nur 20 stehen. Der Mann, der gesprochen hatte, nimmt seine Maskerade ab, sieht den Prediger an und sagt: &#8220;Okay Pastor, ich habe alle Heuchler entfernt. Jetzt kannst Du mit Deinem Gottesdienst anfangen. Ich wünsche einen schönen Tag!&#8221;<br />
Und die beiden Männer drehen sich um und gehen hinaus.</p>
<p>Merkwürdig, wie leicht es ist für Menschen Gott zu leugnen. Merkwürdig, dass jeder in den Himmel will, doch annimmt sie brauchten nicht zu glauben, zu denken, zu sagen oder zu tun was in der Bibel steht. Oder ist das etwa zu beängstigend?</p>
<p>Merkwürdig, wie man 1000 Witze über E-Mail verschicken oder weitererzählen kann und sie breiten sich aus wie ein Strohfeuer, aber wenn man anfängt Nachrichten über den Herrn zu verschicken oder zu erzählen, überlegt man sich es zweimal an und zu wem.</p>
<p>Merkwürdig, wie das Obszöne, Vulgäre, Gewalttätige und Okkulte frei den Cyberspace passieren kann, aber eine öffentliche Diskussion über Jesus in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird.<br />
Merkwürdig, wie jemand so entbrannt sein kann für Jesus im Gottesdienst &#8211; aber ein unsichtbarer Christ ist im Rest der Woche.<br />
Merkwürdig, wie ich mehr besorgt darüber sein kann, was andere Leute von mir denken, als was Gott von mir denkt.</p>
<p>Dies ist eine wahre Geschichte, die vor knapp einem Jahr in einer Zeitung in den Südstaaten erschien:<br />
Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Eines Abends &#8211; das Mädchen war fünf Jahre alt &#8211; stritten die Eltern miteinander und dann erschoss der Vater die Mutter vor den Augen des Kindes. Daraufhin erschoss sich der Vater selbst. Das kleine Mädchen sah das alles mit an. Dann wurde sie zu Pflegeeltern gegeben. Die Mutter war Christ und nahm die Kleine mit in die Kirche. Als die Sonntagsschule in der Kirche wieder anfing, erzählte die Mutter der Lehrerin, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte und bat sie, Geduld mit ihr zu haben.<br />
Die Lehrerin hielt ein Bild von Jesus hoch und fragte: &#8220;Weis einer von euch, wer das hier ist?&#8221; Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte:<br />
&#8220;Ich weis es! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat.&#8221;<br />
Wenn du glaubst, dass das Mädchen die Wahrheit gesagt hat und das, obwohl sie nie von Jesus gehört hatte, ER sie dennoch an jenem Abend gehalten hat, als ihre Eltern starben, dann ignoriere diesen Text nicht!<br />
*** Gott ist unsere Lebensquelle und unser Erretter. Er sorgt jeden Tag dafür, dass wir funktionieren. Ohne Ihn wären wir nichts. Ohne Ihn sind wir nichts, aber mit Ihm können wir alle Dinge tun ***<br />
&#8220;&#8230;durch den der uns stark macht: Christus.&#8221; (Philipper 4,13)!</p>
<p>[Arno Backhaus]<br />
[Quelle: http://www.interheiland.de/relationen.html]</p>
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